dasein

Im Mondschein sitzen, den Sternen beim Blinken zusehen und den Lichtern des Dorfes gegenüber, nahen und entfernteren Geräuschen lauschen, das leise plätschernde Wasser riechen und die geknickten Halme unter den Füßen; den kühlen Nachtwind auf dem Gesicht spüren und die rauhe Glasur des Bechers mit Rotwein darin oder heißem Tee, und Schweigen – jetzt.

Merkt man das? ich träume vom Urlaub, genauer gesagt: vom „wilden Zelten“ irgendwo in den spanischen Bergen …

3 Gedanken zu “dasein

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