Das ist er, der Teddybär

Nicht irgendeiner, sondern mein erster Teddybär aus den frühen 60er Jahren, immernoch ein schöner Mohairbär, auch wenn seine „Böööh“-Stimme inzwischen verstummt ist. Für die Fotos durfte er hinaus in den Garten:

Bekommen habe ich ihn zu Weihnachten 1962, in Lüchow, Niedersachsen; es ist ein Steiff-Bär, der auch immer noch sehr schön ist, nur am Mund hat er mal eine Schönheits-OP gebraucht, weil der eingesetzte Filz sich aufgelöst hat. Und hier sitzt er nun im österreichischen Burgenland – wer hätte das damals gedacht?

(ein “Reparierter Eintrag” – ich weiß leider nicht mehr, wem ich ihn zeigen wollte, nur daß …)
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12 Gedanken zu “Das ist er, der Teddybär

    • das kann er ab – er ist ganz altmodisch fest gefüllt, das Fell ist Mohair und riecht auch nicht nach Staub (er hat gebadet und wohnt zusammen mit meiner ältesten Puppe, die ich mochte, in einem Fach im Kleiderschrank.)- nur daß du es weißt, was du drückst.
      kann sein, daß das damals ein „Stöckchen“ war, Traumgarten-Zeit: keine Ahnung mehr.

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            • nein. ihn nicht. ganz viele andere sind weg. Ich hatte nach damaligen Maßstäben eine größere Anzahl an Stofftieren und Puppen, an denen ich nicht sonderlich hing, und die sind weg – es war insofern ein interessanter, weil mangels Notwendigkeit sehr später „Ablösungs-Prozess“, der nicht nur die Gegenstände selbst berührte. Unglaublich, was für einen Tabu-Schrott man doch in sich herumträgt … und gerade diese Dinge sind ganz besonders gehaltvoll, ähnlich wie der alte Weihnachtsbaumschmuck oder andere extrem dem emotionalen Harmoniegebot unterliegende Dinge, von dessen Stabilität ganze Ideengebäude abhängen.

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            • das würde bei mir zeigen, daß sie bedeutungslos genug waren – die habe ich verschenkt. Andere eigenhändig vernichtet. (@@) geheime Kästchen … muß ich direkt überlegen … ich erwarte, daß mein Zimmer insgesamt respektiert wird. Manches liegt obenauf, anderes weiter hinten … die Sachen aus der Vergangenheit haben keinen insofern besonderen Platz. Sie sind da, oder nicht mehr. Und alte Liebesbriefe und sowas habe ich keine mehr. Allerdings hatte ich sie eine zeitlang aufgehoben. Ob das wohl war, weil man das so macht? ich weiß es nicht: die habe ich sowieso nie angesehen, solange der Absender aktuell war und danach – schon gar nicht. Irgendwann habe ich mir die Schachtel mal vorgenommen, alle gelesen und im Kamin verbrannt.

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  1. Juli 2008. Kein Wunder, dass ich ihn noch nicht gesehen habe – da wusste man noch nicht voneinander – und von dieser Kommentarwelle im März habe ich schlicht und ergreifend nichts mitbekommen 😉

    Knuffig ist er – wenn auch sein Schnütchen ähnlich schief ist wie bei meinem. Aber wenigstens ist er noch schön plüschig – meiner ist doch arg abgewetzt und ich schätze, sein Fell war auch damals nie so richtig kuschelig.

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    • Nein, da noch nicht.Und manchmal waren die Retros ja auch etwas überreichlich, anfangs. Stimmt, plüschig ist er noch … aber er war auch hauptsächlich in meinem Bett oder so, war kein Draußenbär, das mochte ich nicht. Weiß auch nicht, wieso.

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