Ganzheitlich Stolpern

* gefunden habe ich den Satz heute in einem Interview-Beitrag mit dem Feldenkrais-Lehrer und ‚Bones-For-Life‘-Trainer Georg Feuerstein in der Tageszeitung DER STANDARD, in dem es um das rein körperliche Problem des Fallens, Stürzens und Zuschadenkommens ging – bei mir ratterten sofort die Assoziationen hin zum Philosophischen, zum Leben insgesamt.
Stolpern, ganzheitlich betrachtet eben: „Ein guter Stolperer fällt nicht“.
 

5 Gedanken zu “Ganzheitlich Stolpern

  1. beim Stolpern sozusagen in der Gegenwart zu leben, die besonderen Perspektiven wahrzunehmen – und nicht für gegeben vorauszusetzen, daß man sowieso fällt – das ist die Kunst ^^

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  2. ja, puzzle … ich glaub, das hat auch viel mit Vertrauen in die Zukunft zu tun. weiß nicht. hab ich irgendwo auch gelesen. fallen tut doch jeder irgendwann, zuerst. wer aufsteht, hat aber Hoffnung. hm. eija. bin auch grad am kämpfen.

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