… mit der Vorstellung, im Mondlicht von dem wiegenden weichen Schritt eines großen schweren, warmen Pferd durch die nächtliche Landschaft getragen zu werden.

42 /100 aus der > „100 Fragen“-Pralinenschachtel

die 42. Frage: “ Ein Song… der momentan Dein Lieblingssong ist.“

– einen konkreten Extra-Lieblingssong habe ich nicht, aber einige, die ich eine zeitlang immer wieder höre, wie > Norah Jones‘ „Shoot the Moon“, mit der Vorstellung, im Mondlicht von dem wiegenden, weichen Schritt eines großen, schweren und warmen Pferd durch die nächtliche Landschaft getragen zu werden

 

daß dies mit dem Textinhalt überhaupt nichts zu tun hat, stört mich dabei wenig.

 

6 Gedanken zu “… mit der Vorstellung, im Mondlicht von dem wiegenden weichen Schritt eines großen schweren, warmen Pferd durch die nächtliche Landschaft getragen zu werden.

  1. … auch wenn Norah Jones mich oft schwermütig macht. Heute Morgen passt es zur Stimmung – habe grad am Fenster gestanden und geweint, als ich es gehört habe.

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    • Manchmal ist das so; mir gehts es dann trotzdem irgendwie besser. Und ich dachte schon darüber nach, ob die Wirkung dieses rythmischen Wiegens so etwas sei wie eine pränatale Erinnerung.

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      • Möglich – warum auch nicht? Viele von uns fühlen sich auch im warmen Wasser besonders
        wohl – oder in der Emryonalstellung. Auch das sind höchstwahrscheinlich (oder sogar bewiesene?) pränatale Erinnerungen, die uns auch heute noch ein Gefühl der Geborgenheit vermitteln.

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