Sonnabendvormittag Teil I

Sonnabendvormittag Teil I, weil die Bilder von der schönen kleinen, über 800 Jahre alte Kirche einen Blog-Eintrag für sich haben sollen: die Feldkirche an der Straße zwischen Woltersdorf und Lichtenberg. Jetzt, bei Schnee, finde ich sie noch viel schöner als sonst, und ich bin ein Mal rundherum gelaufen. Dabei blieb es auch, denn leider – bei protestantischen Kirchen in Norddeutschland üblich – ist sie außerhalb der Gottesdienstzeiten verschlossen.

 

Viele große, eindrucksvolle Kathedralen-Bauwerke können mich als sakrale Stätten emotional überhaupt nicht erreichen – diese Art Kirchen sehr wohl. Schwer zu beschreiben, aber „sie fühlen sich anders an“. – Die kleinen Bilder in der Galerie bitte zum Vergrössern anklicken. Info > „die Woltersdorfer Feldkirche“
Fotos vom 18. Dezember 2010 zwischen Woltersdorf und Lichtenberg, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Bitte die kleinen Bilder in der Galerie zum Vergrössern anklicken.

10 Gedanken zu “Sonnabendvormittag Teil I

    • Danke, Claus – eine Nikon COOLPIX S8000 gilt nicht gerade als grandios, aber darauf allein kommt es wohl auch gar nicht an, denn was du mit deinem Händy abbildest, hat einen so eigenen Charakter, daß es irgendwie immer genau zur Stimmung paßt, oder sie produziert? Wer weiß das schon. ^^

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  1. Diese kleinen Kirchen habe ich auch lieb, wir haben ja hier eine ähnliche.
    Deine „Durchblicke“ sind schön! Das etwas blendende Sonnenlicht dazu macht die Bilder….so nah !
    Kann dich förmlich sehen, wie du überall rein und durchgeluschert hast .

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  2. Zauberhaft – auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole 😉

    … aber das Wetter war ja scheinbar auch ein Traum – blauer Himmel *schwärm*

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    • das waren nur 2 Stunden Blau, zwischen 11 und 13:00 Uhr, aber es war zauberhaft – ich habe schon lange keinen so schönverschneiten Kiefern-Wald mehr gesehen; die Bilder vom Wald kommen noch extra 🙂

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  3. hier in Unterfranken findet man auch diese kleinen Kirchen, ob im Weinberg oder in irgendeiner Ecke der Landschaft. Die sind natuerlich alle katholisch seit dem Fuerstbischof Julius Echter, aber sie haben immer eine grosse Intimitaet, weil ihre Ausstattung natuerlich und wesentlich geblieben ist und nicht die barocke Pracht wie im suedlichen Bayern vor sich herzeigt.

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