Kopfkino

die Fragen 60 & 61 /100 aus der > „100 Fragen“-Pralinenschachtel 

60. Was war der letzte Film, den Du im Kino gesehen hast?
– es könnte Ice Age 3 gewesen sein. Ich gehe nicht gern ins Kino, das ist mir zu laut und außerdem mag ich es nicht, wenn ich nicht zwischendurch aufstehen kann und machen, was ich will und wann ich will. Habe ich das nicht alles schon einmal geschrieben? Wenn ich nur wüßte, wo – dann könnte ich es verlinken und wäre fein ‚raus. Vor allem, wenn es sich um Literaturverfilmungen handelt, bin ich enttäuscht – mein Kopfkino ist einfach immer besser.
 
61. Die seltsamste Idee, die Du je hattest?
 – Wie: seltsam? Schwer realisierbar ist nicht seltsam. … Du bist nicht zufrieden mit der Antwort? Dann lies mehr meinen Blog.
 
Und lustige, absurde Einfälle sind auch nicht seltsam, nur Leute, die welche haben, die mir gefallen, sind zu selten. Beides. Zur Zeit kann man mich in der Sofa-Ecke kichern, gnickern und lachen hören über das Buch „DIE GROSSE BROCKLAUS“ – da rechts im Bild eine hastige Nahaufnahme des scheuen Tierchens, auf dem Einband sitzend
– „das komplett erfundene Lexikon“ aus dem Droemer-Verlag, Autoren: Axel Fröhlich, Oliver Kuhn und Alexandra Reinwarth. Die drei hatten anscheinend auch eine Menge Spaß damit, sich in wechselnden Kostümierungen und Situationen zu fotografieren, um das Lexikon zu bebildern. Das ist nicht seltsam, das ist phantastisch, wenn man das auch noch bezahlt bekommt!

 

4 Gedanken zu “Kopfkino

  1. 60. Stimmt natürlich, es ist laut, meistens unkuschelig und der Dunstkreis wird oft überschritten.
    Doch bei manchen Filmen wirken die Bilder erst richtig im Großen. War mal mit meiner Mum in Lübeck im Kino, es war der „Pferdeflüsterer“. Diese Landschaftsaufnahmen wirkten am Fernseher sehr unscheinbar.
    61. Der Traum aller. Phantasieren ungeniert und Lust, die bezahlt wird 🙂
    Seltsam ist auch absonderlich, befremdlich, bizarr, eigenartig, eigentümlich, komisch, kurios, merkwürdig, skurril, sonderbar, spinnert, ungewöhnlich, wunderlich..und das darf man auch! Dafür sind wir hier und hier und hier

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    • Auch wenn der Fernseher vergleichsweise popelige Bilder macht – nee, kein Kino wegen Landschaft – schwer zu beschreiben – nichts daran verbindet sich mit mir, wenn ich es in einem Film mit dramaturgisch geführter Handlung sehe. Eher wirken noch manche belehrungs-dezenten Natur- oder Reiseberichte, bei denen ich weghören kann und mich auf die Bilder konzentrieren, oder Einzelbilder, mit denen ich ungestört in meinem Kopf machen kann, was ich will. Ich kann es nicht besser ausdrücken, ohne ein Buch darüber anzufangen. – Vielfalt sollte nicht absonderlich sein, und darum sind wir hier und hier und hier 🙂

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  2. eija, ich geh ja eigentlich auch nicht mehr ins Kino. schon ziemlich lange her, dass ich zum letztenmal war. oh schön. grad wurd wieder sauber umgebrochen ^^ . oke. was ich noch sagen wollte: In Spiel mir das Lied vom Tod gibts aber auch tolle Landschaftsaufnahmen. muss halt passen. dann wirkt das im Kino schon nachhaltiger.

    ah. DIE GROSSE BROCKLAUS ist ja süß. wiese da guckt ;–))))

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