Dreamy Ways of Looking at a Blackbird

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pic  > Dreamlines by Leonardo Solaas – words > Wallace Stevens, Thirteen Ways of Looking at a Blackbird

17 Gedanken zu “Dreamy Ways of Looking at a Blackbird

  1. Ob Rabe oder anderer Rabenvogel – ich kann diese Gefiederten auf Distanz nie unterscheiden … es sei denn, es ist ’ne Elster😉 Wie auch immer … sie sollen ja wirklich sehr schlau und gelehrig sein und ich finde sie gut.

    Heute sah ich einen ganzen Schwarm – bestimmt 30-40 Rabenvögel auf einen Schlag. Leider nur im Vorbeifahren und ohne Kamera sowieso.

    … und M. träumt immer noch von einem gezähmten Raben😉

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  2. die Paare bleiben ein Leben lang zusammen, Abends sammeln sie sich in ihren Verbänden.Echte Raaben habe ich erst einmal gesehen, Burgraben auf irgend einer schwäbischen Burg, Name vergessen.

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    • Den meisten geht es wie Anette, und sie sagen einfach nur Raben, obwohl sie alle möglichen schwarzen Vögel damit meinen – die ich jeden Tag sehe, sind Rabenkrähen, nur wenige Tiere zusammen, oft nur als Paar. Für Saatkrähen müßte ich ein par Kilometer weiterfahren, wo sie immer in einer Ansammlung großer Pappeln sitzen. Ich weiß nicht warum, aber ich mag ihr Geschrei.
      Eigentlich seltsam, daß die Verlagshäuser noch keine „Rabenreihen“ entwickelt haben – eigentlich sind das sehr literarische Vögel, angefangen bei E.A. Poe’s Raben über Wilhelm Buschs Hans Huckebein zu Michael Endes Wunschpunsch …

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      • Oh jaaa … Hans Huckebein! Heute noch immer eine von meinen liebsten Wilhelm-Busch-Geschichten ^^

        P.S. NixZen sieht hier aus wie ein neutrales Mensch-Ärgere-dich-Männchen. Als Monster in meinem Dashboard sieht das viel witziger aus ;-P

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        • Das große Wilhelm-Busch-Hausbuch stand bei uns auch herum und ich konnte es nahzu auswendig (siehe >hier)
          Ich fand die Hans-Huckebein-Geschichte scheußlich, und er hat mir schon als Kind leidgetan, wie er da so vom Nähzeug stranguliert hing, bloß weil er neugierig und verspielt war. Das war genauso schwarze Pädagogik für mich wie Heinrich Hoffmanns "Struwwelpeter" oder der "Daumenlutscher". kein Wunder: es war etwa dieselbe Ära des 19. Jhs.
          zum p.s.: neutral aussehend ziehe ich ihn vor.

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          • Oh … glaube, ich muss die Wilhelm-Busch-Bücher mal wieder auspacken. Dieses raben-schwarze Ende hatte ich gar nicht mehr im Gedächtnis ;-(
            Fand ihn irgendwie immer niedlich…

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    • in der Beschreibung wurde er auch wieder „Todesvogel“ genannt – merkwürdig, daß auch heute den achsoaufgeklärten Leuten nicht auffällt, wie wichtig geradeTiere sind, die sich darum kümmern, auf der Strecke Gebliebenes wieder dem (zunächst dem Raben-)Leben zuzuführen, genau wie Geier keine große Lobby haben, aber Adler finden alle „edel“.

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  3. Ich habe in England auf dem Tower Raben gesehen, die dort auf dem Gemäuer rumhüpften. Beeindruckende Tiere. RIESIG! Es werden ihnen die Flügel gestutzt, damit sie nicht wegfliegen können. Denn laut einer Legende soll die englische Monarchie untergehen, wenn der letzte Rabe den Tower verlässt… …eigens dafür gibt es, in lustigen Uniformen die Beeffeater. Die fütterten früher die Raben, damit sie blieben… …heute geht man, wir oben geschrieben, auf Nummer sicher…🙂
    Hier gibt es Saatkrähen, Nebelkrähen und halt Elstern. Einmal habe ich in freier Wildbahn einen einzelnen Kolkraben gesehen.

    Edgar Allen Poe – fand ich als Kind schon gut, wenn ich sowas auch nur heimlich schauen durfte.

    Hans Huckebein hatte doch gesoffen, oder? Leid tat er mir auch immer, aber wenn man zu viel getrunken hat, dann passieren schlimme Dinge – das war so meine Botschaft, die ich da rausgefiltert habe😉

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    • tricky, ne? Und wer Poe vorher nicht gelesen hat, kennt den „Nimmermehr!“ schreienden Raben zumindest vom Alan Parsons Project ‚Tales of Mystery & Imagination‘🙂

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