under the spell of decay – I

 – somewhere near the old railroad between Lüchow and Salzwedel; don’t know why places like this are always striking chords in me, and I can’t even say which exactly are responding, but they do, with a deep vibrating sound.

An der stillgelegten Bahnstrecke zwischen Lüchow und Salzwedel. Alte Gebäude berühren mich, ganz gleich, ob historisch bedeutsam oder unwichtig; ich weiß nicht an welche Saiten sie rühren, aber irgendetwas in mir antwortet, und mit einem tiefen vibrierenden Ton würde ich es beschreiben. Der Wintersturm hatte eine der alten Fichten umgestürzt, und diese war mit Stamm und Krone genau in die alte, schon lange unbenutzte Hütte hineingebrochen. Als ich noch klein war, hatten wir einen ganz ähnlichen Ofen, im gleichen Grün und auch mit diesem Segelschiff …


„My darling girl, when are you going to realize that being normal is not necessarily a virtue? It rather denotes a lack of courage!“
~ Aunt Frances Owens in: Practical Magic

 

19 Gedanken zu “under the spell of decay – I

  1. ah … now this is my kind of stuff! i like the way there is a vibrant green running through all the scenes … like life indomitable. i like the decaying wood, the old metals, the encroaching tree … all of it!
    k☼

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    • In der Kindheit hat es mich auch fasziniert, aber mehr gegruselt, vielleicht, weil einem als Kind keine Begrifflichkeiten und Abgrenzungsmöglichkeiten für die Empfindungen zur Verfügung stehen.

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    • möglich ist das, aber – schwer zu beschreiben – mich selbst empfinde ich dabei nicht vorrangig, ich fühle mich eher wie eine Art Gast, ein Besucher; beim nächsten Blog, der gleich kommt, noch viel stärker.

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  2. Old places like this always draw my eye, as well, Heide. They may not be historically significant but they all have their own history. I often think „If only these old walls could talk….“ Wonderful set and I’m wondering what tales these places could tell.

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    • Meine Gedankensprünge … das erinnert mich jetzt an die Theorie, daß faszinierenderweise beim Zusammentreffen zweier Menschen immer vier ‚Personen‘ miteinander komunizieren, nämlich die ‚inneren Kinder‘ und die ‚inneren Erwachsenen‘.

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  3. Menno jetzt mach doch nicht sofort auf Erzieherin. Also ich steh auf meine inneren Kinder. Obwohl ich das Thema literaturmäßig sehr überstrapaziert finde

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