Sonntagvormittag, nach dem Sturm, aber immer noch im Regen

Drei Nächte mit rauschendem Sturm, Regen und nicht eben gutem Schlaf, und alles, was nicht geteert ist, knöcheltiefer Matsch –  das rief heute vormittag nach einem Waldspaziergang, als die Gefahr vorüber war, daß mir der Himmel in Form von Ästen oder sogar ganzen Bäumen auf den Kopf fiele, da er sich nun mit der Gestalt von Regen zufrieden gab … ich kann, wenn es nicht anders geht, mich auch an sowas freuen:

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Die Sandwege waren sehr nass, und ungewohnterweise gab es sogar Pfützen dort, aber das Moos auf dem Boden und an den Bäumen sowie die nach Frostende schon wieder austreibenden Rosetten von Fingerhut und Königskerzen waren doppelgrün, genauso unverzagt trieben die Geissblatt-Ranken schon wieder frische Blättchen und verschiedene frisch gewachsene Pilze leuchteten aus dem Moos. Und diese anderen beiden außerirdisch wirkenden Gebilde, die auf den ersten Blick aussehen, wie von einem Scherzkeks an den Baumstamm gepappte, alte Weihnachtsmandarinen – das sind auch Pilze.

 

6 Gedanken zu “Sonntagvormittag, nach dem Sturm, aber immer noch im Regen

    • Wenn man sich mal „eingeguckt“ hat, sind Hinterköpfe genauso interessant wie Gesichter, nicht nur bei Hunden. Öffentliche Verkehrsmittel und Ansteh-Schlangen sind dafür ganz wunderbare Orte🙂

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