Singschwäne

Man konnte sie schon von weither hören und dann sah ich sie weit entfernt auf dem dunklen Vorjahres-Maisfeld weiß in der Sonne leuchten: Singschwäne am Alten (Lüchower) Landgraben, bei Dangensdorf,

 

> Singschwan (Cygnus cygnus)

Die Bilder sind vom 6. März 2011, vormittags. Bitte zum Vergrössern anklicken.
Bongo war fasziniert von den Vögeln und ihrem trötenden Lärm, aber sehr brav, als wir uns langsam, behutsam, leise und immer wieder stehenbleibend näherten. Mein Kompaktkamera-Zoomchen stößt da an seine Grenzen, aber trotzdem … man kann die gelben Schnäbel mit den schwarzen Spitzen deutlich genug erkennen. Auf dem Acker gegenüber des Weges standen ebensoviele Kraniche und etliche andere Tiere – die bekommen wieder einen Extra-Blog.

 
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4 Gedanken zu “Singschwäne

  1. nein, ich habe die auch so noch nicht gesehen und schon gar nicht hier herum, früher waren die nur oben an der Elbe; die ziehen weiter nach Skandinavien und in den Osten – im Sommer bleiben auch nur noch die üblichen Höckerschwäne hier zurück.

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  2. Ein Extra-Tier-Blog, das find ich gut. Bei mir gibt’s nicht so viele Tiere, dass ich sie bebloggen könnte. Ab und an kommen Marder und Fuchs vorbei, aber immer schon wenn’s dunkel ist. Ich wohne an einem Friedhof, da gibt’s viele Vögel und nachts an und zu mal einen Zombie. Bei Morgengrauen kommen dann wieder die Autos, viele davon. Schön dass man hier viele Tiere sehen kann. 😉

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