RetroMurmeltier?

vor einem Jahr ist mir meine vorige Kamera aus der Tasche gerutscht und auf den Steinboden heruntergefallen – eigentlich hätte dies nur ein Retro sein sollen – stattdessen hat es sich gestern beinahe identisch wiederholt. Ich habe zwar kein Murmeltier in der Nähe gesehen, aber:

Kann man das sehen auf dem Scan-Bild? unten auf dem Display verläuft ein schwarzer Streifen – das Objektiv hat außerdem beim Abrutschen einen kleinen Kratzer genau in der Mitte abbekommen, der sich bei Gegenlicht schön prominent in die Bildmitte platziert … das Bild unten ist ein Testfoto von der „Ich-muß-noch-mindestens-1-Woche-warten“-Ersatzknipse:

Natürlich ist zum Geburtstag etwas anderes fällig, aber: so fotografieren 69,- € (Medion 86508, von Aldi) – wollte ich nur mal erwähnt haben.

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12 Gedanken zu “RetroMurmeltier?

    • Und schon gar nicht, weil die meisten Frauen eh schon glauben, ihr Po sei zu dick – so eine Murmeltierfigur toppt sogar den legendären „Waschbärbauch“

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  1. Ich hab mir jetzt erst ne Knipseldigi zugelegt, für’n Fuffi: Samsung ES28 … Muß das Teil zwar noch begreifen (kann nicht wirklich was dran von Hand einstellen), aber scheint ganz i.O zu sein.

    Sooooo schlimm find ich das Bild allerdings auch nicht.

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    • ich glaube, ich weiß, was du meinst: dafür daß man die „klassischen“ manuellen Einstellungen nicht anwenden kann, haben die Menüs dieser kleinen Dinger mittlerweile unglaublich viele verschiedene Einstellungen zur Auswahl, unter denen man sich zwar etwas vorstellen kann, aber die man trotzdem erstmal lernen muß zu finden und herauszufinden, ob es sich lohnt, sich das zu merken.
      Einen Teil davon kann man vergessen – das kann man nachher auf dem PC mit dem Bildprogramm auch noch. Doppelbelichtungen mit der Analog-Kamera in der Vorcomputerzeit waren toll, aber jetzt lege ich lieber am PC separate Ebenen übereinander.
      Ich glaube, wenn ich länger ausschließlich auf so ein einfaches Knipskästchen angewiesen wäre, würde ich meine Fotogewohnheiten zwar in mancher Hinsicht umstellen müssen, aber dem Gerede „wenn ich eine so teure Ausrüstung hätte wie du, könnte ich auch…“mag ich einfach nicht zuhören.
      Vor Jahren habe ich ein Fotobuch gelesen, von Anselm Spring, glaube ich, der schrieb, die Technik schenke zwar dem Bild Brillanz, aber es sei immer noch die Sichtweise des Fotografierenden, die darüber entscheidet, ob ein technisch unvollkommenes Bild nicht trotzdem interessanter sein kann.
      Meine alte Kamera funktioniert noch – nur eben mit Macken im Bild – also kann ich zwischen zwei Mängeln wählen 🙂

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