das 15. + 16. Mai-Retro

Apophysis-110515-01-Blume-800.jpg
Apophysisches Bild vom 15. Mai 2011, aber es sieht sowas von zeitreisig aus, zurück zu den bedruckten Indientüchern, Duftölen in Mini-Fläschchen und und Räucherstäbchen meiner Schulzeit, daß mir schon vom Darandenken ganz schwummerig wird. So weit wollte ich jetzt aber auch nicht zurückgehen.

> Es ist ein Moment der Vollkommenheit, wenn es gelingt, die äußere Form von Empfindungen darzustellen, Vollständigkeit für einen Augen-Blick … Es ist keine Sicherheit davon zu erwarten, keine Gewohnheit, zweckfrei, nur ein Moment … (15. Mai 2008) – das steht auch in meinem Sidebar, aber nicht das Ganze.

> “I can’t go back to yesterday – because I was a different person then” (16. Mai 2008) – sagt Alice im Wunderland, ein Lewis Caroll-Zitat. Wahrer geht’s nicht.

> quer durch den Garten (16. Mai 2008) – 20 Gartenfotos, Neusiedler Garten / A

> einfach (16. Mai 2008) – ein Zen-Zitat von Charlotte Joko Beck und ein Chaoscope-Bild

> Blüten, Käfer und die ersten Mandeln (15. Mai 2010) – 8 Fotos von Blüten und Insekten aus der Umgebung von Neusiedl am See, Burgenland, Österreich.

> schon gesehen? (15. Mai 2010) – ein Link aus Windows Live Spaces- relevanten Zeiten.

> stürmisch (16. Mai 2010) – Fotos von einem Sturm+Regen-Bongo-Gang über den zerzausten Neusiedler Kalvarienberg, plus eins danach

14 Gedanken zu “das 15. + 16. Mai-Retro

  1. ja zeitreisig! was doch im Kopf aus der frueheren Schuelerzeit haengenbleibt! Bei mir, nach mitternaechtlicher Party ein Sprung in den Baggersee mit den Kumpels, so wie uns gleich mehrere Goetter schufen…und unsere 2 Maedchen neben 22 Jungs gingen auch zu Wasser im Mondenschein:-)

    Gefällt 1 Person

  2. Weil du von Räucherstäbchen, Duftölen und Indientüchern unserer Jugend schreibst: durch meine Räume wabern akutell die Nebel und Gerüche der heutigen Jugend in Form verschiedener Wasserpfeifenaromen, die getestet werden müssen. Es hat sich nicht viel geändert im Generationenvergleich.

    Gefällt 1 Person

    • Vermutlich sind Aromen, Musik und andere, mit Taschengeld erschwingliche Kleinigkeiten die ersten Möglichkeiten, etwas zu erleben, ohne sich von vorgegebenen Orten und Lebensumständen zu entfernen und sich so das Gefühl zu holen, sich die Welt ein bisschen anzupassen.

      Gefällt mir

Über Kommentare freue ich mich | thank you for your thoughts!

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s