abends um halb neun


Gerade am Böseler Waldrand angekommen: Bongo checkt erstmal alles, ob Rehe da sind und so, aber da ist aber nur ein Kleiner Fuchs – Aglais urticae L. – auf dem Sandweg. Später, schon bei Woltersdorf: das müßte ein weiblicher Graubär sein – Diaphora mendica Cl., und wir treffen am Waldrand die unvermeidlichen Rehe, wie jedesmal, nun aber auch Libellen, diese hat den irreführenden Namen Grosser Blaupfeil – Orthetrum cancellatum – aber die Weibchen sind eben nicht blau.
Bei den Fingerhüten waren wir auch wieder. Diesmal haben sie Gesichter🙂 Einige der Superblüten sind bereits verblüht, andere neu aufgegangen – und außerdem gehören sie zu den spektakulärsten Wildblumen in unseren Breiten.

3 Gedanken zu “abends um halb neun

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