Garten

oben links: die ersten reifen Beeren der Felsenbirne – oben rechts: die vorläufige Lösung für eine Vogeltränke bzw. Badestelle. Die blauen Untersetzer waren schon in den Jahren zuvor in diesem Garten verteilt, die “Säule” ist ein hoher Topf aus dem Restpostenmarkt; so geht das erstmal, obwohl ich eigentlich etwas weniger Farbstarkes wollte, den Vögeln gefällt es so. Bongo liegt auf einem seiner Lieblingsplätze, mit Aussicht auf so ziemlich alles Wichtige, einschließlich der  Küchentür.

oben: im alten Teil des Gartens herrscht derzeit ein bißchen Wildnis, so daß Baustellenflüchtlinge ihre Köpfe wieder herauswagen, und ich sie nach und nach umsiedeln kann, bevor der Teil auch drankommt; die weißen Glockenblumen hatte ich in einem der Sommer zuvor mal gepflanzt, der jetzt überschäumend blühende Pfeifenstrauch ist schon einige Jahtzehnte alt und kann sich jetzt ausbreiten.

oben links: Rose “Kew Gardens”, eine einfache, ungefüllte Strauchrose mit einem Farbspektrum von  Apricot über Vanillegelb zu Schneeweiß, stachellos und mit leicht zitronigem Wildrosenduft. – oben rechts: eine Marienkäferlarve – unten links: eine Schwebfliege, und beide werden mit ihrem Appetit auf Blattläuse dringend gebraucht auf dem Rosenbäumchen “Veilchenblau”, unten rechts.

Außerdem freue ich mich über die beiden und etliche zusätzliche Tiere im Garten (bis auf die Blattläuse, das ist wohl klar) , die sich innerhalb der wenigen Wochen eingefunden haben, seit der relativ leblose große Rasen meiner Pflanz-Aktion weicht. Die ersten Erdbeeren sind auch schon gegessen.🙂

4 Gedanken zu “Garten

  1. Die Idee mit der Vogeltränke ist perfekt.
    Meine ist nämlich defekt und war gestern auf der Suche nach einer neuen.
    Deine Idee ist klasse, so werde ich das ebenfalls handhaben, auch wenn ich dazu einen hohen Topf kaufen
    muß, der koset nicht die Welt.

    Danke dafür und liebe Grüße

    Marianne ♥

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  2. Bongo’s majestätische Pose ist einfach herrlich ^^ und diese Blattläuse… ich weiß ja auch nicht – gibt es in diesem Jahr generell zu wenige Marienkäfer? Wir haben mehrere Rosenbüsche rund ums Haus und alle sind heftigst verlaust. Nur die Dame von der Thai-Massage schräg gegenüber scheint das überhaupt nicht zu stören – sie pflückt trotzdem unbeirrt die Rosenblätter und verwöhnt damit ihre Kunden.

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    • Zumindest sind die Blattläuse ein prima Indikator, daß die Rosenblätter, mit denen die Massage-Kunden verwöhnt werden, unbegiftet sind – das kann man also positiv nehmen. ^^
      Marienkäfer hatte ich jede Menge gesehen, auch Larven, die ja noch mehr fressen, aber die Läuse vermehren sich eben noch schneller und werden von Ameisen beschützt. Also muß man eigentlich zuerst den Ameisennestern zuleibe rücken, damit die Marienkäfer drankommen.

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