mit Links

Auf einmal setzte sie sich auf meine rechte Hand, während ich einen Dickkopffalter fotografieren wollte – mit der Rechten. Stattdessen habe ich sie geknipst, mit Links, aber ohne Hinsehen zu können. Trotzdem erkennbar:
2011-07-08-bWoltersdorf-127-Skorpionfliege.jpg

Es ist eine > Deutsche Skorpionsfliege – Panorpa germanica – Wikipedia – und zwar ein Weibchen; eine, wie man deutlich sieht: Schnabelfliegenart.
Nachdem wir uns über Nagellack- und Lippenstift-Probleme unterhalten hatten, schwirrte sie wieder ab.

27 Gedanken zu “mit Links

  1. niedliches *Viehchen* , wow bist du talentiert, in so einer Position so ein scharfes Bild zu schießen , klasse:)

    He ich habe auch gleich das neue Theme probiert, mir gefällt es sehr gut , dir auch wie ich sehe😉

    Schönes Wochenende
    LG TB

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  2. Also ich weiß ja nicht. Sowas gelingt bei mir nie! Und dann auch noch so ein seltsames Tierchen. Dazu muß mensch wohl doch ein besonderes Händchen haben.

    Danke für’s Zeigen!

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    • Du würdest mit Romantik winken können, immerhin. Es sei denn, die putzigen kleinen Schmuckdetails in den Widgets und die Serifen-Schrift mitsamt der Italic-Neigung in Titel, Überschrift und Datum liessen sich mit etwas Sachkenntnis austauschen.

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  3. Achso ja – Schnabelfliege was es nicht alles gibt. Frag mich wie man mit so einem Pinocchio Zinken noch vernünftig fliegen kann? Das arme Ding muss doch schielen wie weiland Marty Feldman – wenn die sich den Daumennagel in Schmetterlingseingeweiderosa lackiert, lackt Sie wahrscheinlich den Zeigefinger.. ^^

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      • Die bunte Elise? Wer Fabeltiere liebt, der gerne gibt, bitte besucht den Namazu-Blog:
        http://namazueshirt.wordpress.com/
        Nein, keiner MUSS ein Shirt machen oder kaufen oder einen künstlerischen Beitrag leisten, ein kluger Kommentar genügt schon, die meisten Besucher sind ohne „Gefällt mir!“-Button offensichtlich überfordert. Danke, ganz lieb!

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          • Beschreibt „kantaper“ jetzt eigentlich ein Geräusch oder eine Bewegung? Der dicke, fette Pfannkuchen aus dem Märchen würde ja höchstens ein leises Dotzen verursachen und für Rollen sind die Silben auch zu hart… hört sich eher nach Jumpstyle an:

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            • daaaanke für das Video!!!! ich liebe die Blechbüchsenarmee und die Augsburger Puppenkiste sowieso.
              *kantaper* hat sowas huftierähnliches, finde ich, jedenfalls mehrfüßiges, hörbares, wie in der Trickfilm-Vertonung früher mit Kokosschalen gemacht. Dotzen wäre für mich mehr so ein Berliner / Krapfen, ein richtig märchenhafter Eierpfannkuchen macht in meiner Vorstellung Pflatsch! (vielleicht rollt und „bremst“ er schneller?)

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  4. Die Rummelplatztechnoverwurstungen waren der Anfang vom Ende, inzwischen geht mir die Kiste komplett am Dings vorbei, die Erben (Die Oehmichens waren Nachbarn von uns) machen nur noch Marketingdreck, denen gönne ich nicht einmal die Prozente am Verkauf der DVD mit den golden Oldies.
    Der Huftiervergleich trifft es schon sehr gut, ich kannte mal eine, die ein ähnliches Geräusch beim Treppensteigen machte. Das Mädel war 2 Meter gross und hatte entsprechend lange Haxen, normale Stufen waren zu niedrig für sie, da trampelte sie immer wie ein blindes, fünfbeiniges Kamel in Pumps. „Pflatsch“ macht ein Pfannkuchen nur, wenn er auf die Seite fällt. Bleibt also nur die Bewegungsmalerei, aber „kantaper“ klingt so abgehackt, Rollen ist ja linear. Also ist es eher ein Hüpfen. Was sagt der Duden dazu?

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    • hach, gut daß wir nochmal über Puppen gesprochen haben: da hatte ich es her! Vor Jahren hatte ich ab und an die rosa Figur „Karlchen“ gesehen, und Björn Hergen Schimpf, das olle Nordlicht, hat den Ausdruck „kantapper-kantapper“ verwendet, obwohl Karlchen doch gar keine Füße hat. Da ist Karlchen > http://www.fabula-filmpuppen.de/Karlchen.htm
      ‚Pflatsch!‘ ist ein Seitenaufprallgeräusch, ganz klar, aber ein Pfannkuchen in meiner idealisierenden (vor allem jetzt um die Mittagszeit!) Vorstellung ist auch eher voluminös, luftig und ich hätte ihn lieber auf der Seite liegend. Rollen, einschließlich Hüpfen, beschwört gerade Autoreifengeruch herauf, und die würde ich jetzt nicht wollen, nicht mal mit Zucker.

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        • Wenn der Pfannkuchen gut durch ist, dann eher „Plaff“. Bei „kantaper“ denke ich auch eher an Wagenräder aus Holz denn dotzende Autoreifen. Die werden einem aber auch nur im Urlaub serviert, wenn es an der Landesprache kantapert: „Un caucho, por favor!“ „Chucho?“ „No, caucho!“ „Cuncho?“ „NO, caucho!!!“ „Loco?“ „Si, Lokal, Essen, comprende?“

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          • Holzräder über Holzbrücke … ich steh auf dem Schlauch: „Fahrradlschläuch'“ wüßte ich; das komm davon, wenn die Leute immer Scherzausdrücke benutzen und nachher nicht mehr wissen, wie es normal auf der Speisekarte steht, aber so gehts mir auch gerade. „Y despues perra Helene.“ – „Guau-guau?“

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