Tupfen

 

Oben: Zweiundzwanzigpunkt- oder Pilz-Marienkäfer Psyllobora vigintiduopunctata, unten: Asiatischer (Harlekin-) Marienkäfer Harmonia axyridis, beide Fotos sind vom 25. August 2011, am Wegrand bei Lüchow im Wendland, Niedersachsen. – Ich mag das Wort „Tupfen“, denn es ist eines von der Sorte, die immer seltsamer wird, je häufiger man das Wort sagt.

10 Gedanken zu “Tupfen

    • Danke, Jasmin.
      Ich dachte gerade, sie sehen aus, als hätten sie Gesichter mit Schnurrbärten. der obere wie Groucho Marx und der untere fällt mir noch nicht ein 🙂

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    • Er ist tatsächlich ein Einwanderer. Man hat ihn absichtlich als Blattlausfresser für Gewächshäuser eingeführt, weil seine Larven und er selbst noch hungriger und effektiver sind als die heimischen Arten. Und wie es so ist, wenn etwas nicht zuende gedacht wurde, bevor man in der Natur herumpfuscht, stellt er nun als Gewächshausflüchtling für die heimischen Marienkäfer nicht nur eine Fresskonkurrenz, sondern, so heißt es, auch eine direkte Bedrohung dar: er soll nicht nur Blattläuse, sondern auch Marienkäferlarven anderer Arten fressen … Er kann aber nichts dafür und hübsch ist er trotzdem.

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  1. Ich hatte mal einen Rock mit Tupfen….seitdem mag ich Tupfen nur noch an Käfern.
    ———
    Niedlich, wie der Marien- und der Rapskäfer sich beäugen. Haben sie Sympathie füreinander? Oder ist diese einseitig und der Rapskäfer ist verspeist worden?!

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