Eine Art Urlaub – 15. bis 23. Oktober 2011 – Tag 5/1

Fotos vom 19. Oktober-Morgenspaziergang am Südrand von Neusiedl am See: ein Stück entlang der Bahnlinie, weit genug weg vom Ort, um ziemlich viel davon auf einmal überblicken zu können.
Nachdem die kleine Stadt auf dieser Seite begrenzt wird vom See, erwarten viele dort den See zu sehen, doch ausser an an einer Stelle, die man über die Seestraße und anschließende Seepromenade erreicht, bleibt er ebenerdig hinter dem breiten Schilfgürtel verborgen. Diese besondere Wegstrecke mag ich, denn zwischen Stadtgebiet und Schilf liegen sumpfige Wildnis voller Vögel und Frösche und Versorgungs-Gärten voller Obst, Gemüse und Blumen nah beieinander:

 

Fotos vom Vormittag des 19. Oktober 2011, dem 5. Tag meiner Reise nach Neusiedl am See, Burgenland, Österreich. Bitte die kleinen Bilder in der Galerie zum Vergrössern anklicken.

 

7 Gedanken zu “Eine Art Urlaub – 15. bis 23. Oktober 2011 – Tag 5/1

  1. Liebe Puzzle, wo du die Vogelarten erwähnst, fiel es mir wieder ein: Als Kind war ich mit meinen Eltern auch am Neusiedler See, sehr romantisch untergebracht neben einem Hof mit Pferden und netten Leuten mit Kindern, mit denen ich immer spielte. Mein Ornithologen-Vater machte mit uns viele Ausflüge und ich erinnere mich, wie lustig ich manche Vogelnamen fand, nämlich Trappen und Tölpel : ) Aber am besten gefielen mir damals – altersgerecht – natürlich die Pferde. Bei deinem Reisebericht in Serie werden viele schöne Erinnerungen an den Urlaub wach, merci : )

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    • Für Ornithologen ist der Neusiedler See bzw. seine Umgebung eines der interessantesten Gebiete Europas; daß es für dich nette Ferienerinnerungen weckt, freut mich natürlich, vermutlich war dein Aufenthaltsort im sogenannten Seewinkel gelegen, in größerer Nähe zu den ausgewiesenen Brutgebieten der Graugänse, Illmitz, möglicherweise. Da ist es noch ein bißchen flacher, und Pferde gehören dort unbedingt dazu. 🙂

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  2. Ich mag diese Herbstastern total, schon als Kind. Meine Oma hat sie immer rausgerupft, weil sie meinte, es wäre Unkraut… …ohne ihren Einsatz hätte es wohl den ganzen Garten überwuchtert… WUNDERSCHÖNE Vorstellung. Ein Meer von diesen kleinen lilafarbenden Blüten, die im Wind wellend wogen… 🙂

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    • Sie sind, na – sagen wir: sehr vital^^
      aber ich mag so etwas, und diese Stelle am Rand des Schilfgürtels sieht wirklich sehr bunt aus, weil dazwischen auch knallrosa-und-orange-farbene Pfaffenhütchen und rotverfärbte Blätter vom wilden Wein / Jungfernrebe zusammen mit braungrünem Hopfen eine wilde Mischung bilden.

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