Ein Rübengeist | A Spooky Beet

Endlich ist sie fertig mit den Urlaubsbildern die puzzle*, und jetzt kommen die Bilder danach, also eigentlich davor, vor jetzt, aber nach dem Urlaub. Klar? Als wir wieder zurückwaren, habe ich erstmal mein Revier kontrolliert. Das schien auch sehr notwendig zu sein, denn was ich da beobachtete, war höchst verdächtig:

Hatte nicht kürzlich erst jemand vor ihnen gewarnt, daß sie zu Halloween aus dem Boden kommen würden, um die Weltherrschaft an sich zu reissen? – Rübengeister!

Ja, oder? Ich habe ihren großen und ganz besonder dicken  Anführer gestellt, geschubst und angeknurrt. Er war ganz starr vor Schreck. Dann habe ich ihn eingegraben. Aber ich konnte natürlich nicht überall sein. Ich hoffe bloß, seine Kumpels haben euch nicht belästigt?

Finally, puzzle* has finished the vacation-blogging-session and now we are going to show you what happened since. At first, I took controll of my territorry again. Something strange was going on. You see – spooky white beets came out of the ground to dominate the world, like someone had predicted for Halloween.  So I apprehended the biggest of them all, the beet-leader, I guess, and pushed him around, growled at him until he was scared stiff, and then I plowed him under again, where he belonged. Of course, I could not bury them all, but I hope, it worked out fine for you – or are there any beet ghosts around?

25 Kommentare zu „Ein Rübengeist | A Spooky Beet

  1. Der sieht aber schon gefährlich aus, der Geist. Diese medusenhaften Haare. Wie sehr würde ich mir so eine Rübe wünschen, um endlich mein Alternativ-Rübengeist-Projekt zu verwirklichen. Ich nehme an, du hast ihn gefressen, Bongo?

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    1. Ich weiß, daß man seine politischen Gefangenen eigentlich nicht beschädigen darf, aber ich fürchte, Teile von ihm kamen beim Eingraben, versehentlich sozusagen, von ihm zu mir. Da liegen noch ziemlich viele seiner Banden herum – du brauchst nur herzukommen und dann kannst du ein sensationelles Rübengeisterprojekt zu schnitzen anfangen – vielleicht auch eine Special Edition mit kleinen AntiCastor-Xen?

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      1. Wenn ich jetzt noch wüßte, was ein XEN ist? ich glaube, ich stehe schon wieder extrem auf dem Schlauch. Einfach ein Anti-Castor-Feature? Klär mich mal auf, Bongo.

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  2. Wow B0ng0, you really found something there. The only thing we have in the ground around here that’s that big are rocks. It must be fun digging up treasures like that.

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  3. Ach, Bongo.
    Könntest Du meinen Herrschaften bitte mal erklären, wie man ETWAS einbuddelt, als Hund. Die staunen da jetzt rum, nur weil sie es noch nie erlebt haben,weder mit Charlie noch mit mir. Die sind sicher, dass Hunde grad mal was ausbuddeln können. Unterbelichtet, sag ich hier mal nur.
    Söcki

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    1. Liebes Söckchen,
      es sieht ganz danach aus, als hätten deine Herrschaften noch keinen Hund kennengelernt, der so viel ursprüngliches Hirtenhundblut in seinem Kreislauf hat wie ich. Ein Teil meiner Vorfahren waren das nämlich, ob sie nun Sarplaniak oder Kraski Ovcar hießen – diese Hunde wurden auch als alleinige Hüter ihrer Herde eingesetzt, und mußten sich selbst versorgen, natürlich ohne zum Jagen gehen zu können. Ich denke mal, diese genetischen Erinnerungen sind in mir drin, darum bin ich eben so wie ich bin. Ich grabe auch Stöcke ein, die ich nicht weiter mitnehmen will. Ein andermal hole ich sie mir wieder heraus. Dafür gehöre ich nicht zu denen, die endlos hinter Hundespielzeug herrennen: wenn ich genug habe … 😉

      achso: meintest du – sie können sich die Technik nicht vorstellen?
      das ist einfach: man gräbt ein Loch, das tief genug ist, dann legt man hinein, was aufbewahrt werden soll, und schiebt es mit der Schnauze wieder zu. Sieht man kaum, wenn einer Übung hat.

      Liebe Grüße, dein B0ng0

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    1. Oh, Söcki! das ist ja toll. Und lieb von dir. Was meinst du – ob sie dir zum Geburtstag nicht vielleicht endlich einen eigenen Blog schenken könnten, wo du deine Bilder zeigen und kannst und ein bißchen spielen, virtuell? Lustiges Wort, „virtuell“: das ist, wenn man sich beschuppern kann, ohne Geruch. Da würde ich sofort hinkommen! Anders geht das ja leider nicht so einfach, weil du so weit weg wohnst, in einem großen Napf …? irgend so etwas hat Puzzle gemurmelt. Muß auch toll sein. Bist du schon aufgeregt wegen deines Geburtstags? Ich wünsche dir viele Würstchen und einen Blog. Dein B0ng0.

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      1. Lieber Bongo, ohja, jede Menge Würstchen wünsche ich mir auch. Mal sehen wie spendabel sie sind. Ich freue mich jedenfalls schon sehr.
        Vielleicht bekomme ich ja auch einen Blog geschenkt, das wäre eine feine Sache. Meine Leute behaupten ja, dass ich längst einen hätte, der sogar schon vor dem haushundhirschblog existierte. Mit dem hätten sie ein bisschen rumprobiert, bevor der richtige Blog gestartet wurde. Pah, der „richtige Blog“, als ob meiner nicht der richtige gewesen wäre (Sockblock). Jetzt reden sie immer um den heißen Brei, sagen sie hätten das Passwort vergessen und so … das wird ihnen hoffentlich bald wieder einfallen, sonst gehe ich wieder Fasane jagen …
        Danke für Deine lieben Wünsche, schade, dass Du nicht kommen kannst 🙂
        Liebe Grüße Söcki

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        1. Guten Morgen, Söckchen
          – jetzt hast du Geburtstag, und dazu wünsche ich dir alles Liebe!
          Jetzt verstehe ich auch, weshalb deine Leute sich nicht vorstellen können, daß jemand auch mal etwas eingräbt: Passwörtervergesser, die sie sind, haben sie anscheinend überhaupt keinen Plan davon. Hoffentlich haben sie wenigstens nicht auch die Würstchen verbaselt!
          Ich habe mir überlegt, was ich dir schenken könnte, und habe mir gedacht, dann lade ich dich eben hier bei mir zu einem leckeren Mauseloch mit Nest ein – da:

          das ist für dich, mit lieben Grüßen,
          dein B0ng0

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          1. Lieber Bongo, hab vielen Dank für Deine Glückwünsche und ganz besonders für das feine Bild (obwohl meine Leute mit Bildern nur so um sich schmeißen, ist es das erste Bild, das ich geschenkt bekomme … und es freut mich tierisch).
            Meine Leute haben sich aber auch ganz schön ins Zeug geschmissen, um mir einen schönen Tag zu machen. Die Verpflegungslage war ausgezeichnet und ich überlege mir schon, ob ich nicht doch öfter Geburtstag feiern sollte. Einmal im Jahr ist doch eigentlich zu wenig, findest Du nicht auch?
            Liebe Grüße, Deine Söcki

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            1. Ausgezeichnete Verpflegungslage – das sieht gut aus! Nachdem die Menschen es selbst so ausgerechnet haben, daß ein Menschenjahr 7 Hundejahre beinhaltet, ist das Grund genug für 7x feiern, liebe Söcki – ich stimme dir vollkommen zu. Dein B0ng0.

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  4. Diese Rübengeister waren auch hier! Nachts hörte ich sie vor dem Haus, sie tarnen sich mit Motorengeräuschen, damit man ihr höhnisches Lachen nicht hört. Der Acker grenzt genau an meinen Garten, hab die halbe Nacht nicht schlafen können. Und morgens war plötzlich alles ausgegraben….sie lassen einfach alles liegen. Aber hier gibt es keinen Bongo, der sie wieder eingräbt. Sie machen es sich einfach, die faulen Burschen. Alles wurde mit einer riesengroße Decke a la Christo zugedeckt.

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  5. Rübengeister gibt es hier auch… …Lucie verbuddelt sie nicht, sondern frisst sie… …damit kommt sie aber auch nicht so weit, denn seien wir ehrlich, selbst wenn sie einen Rübengeist am Tag schaffen würde, würden da noch Millionen warten. Die Kaninchen und Pferde fressen sie allerdings geschlachtet und gehäutet. Tagsüber wehren sie die Rübengeister auch kaum…

    Zum Einbuddeln – Charly (mein Wegbegleiter vor Lucie) hat sogar Katzenfutterdosen eingebuddelt. Ich habe letztens noch eine volle geschlossene Dose im Beet gefunden, allerdings abgelaufen… …oder sagt man eher, gut abgelagert?

    Bongo, ich wünsche Dir weiter viel Spaß beim Rübengeister jagen und verbuddeln… 🙂

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