Veilchen und … ?

Veilchen und … wer? Es sieht aus, wie ein Falter, der seine Flügel nach dem Schlüpfen noch nicht voll entknittert hat. Fotografiert am Rand eines Gehölzes am 20. März 2012, Bösel, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen.

13 Gedanken zu “Veilchen und … ?

  1. Wenn die Veilchenblüten „schlüpfen“ haben sie unbedingt auch etwas Falterhaftess. Dieses Wäldchen macht den Eindruck, als würde dort demnächst auch Lerchensporn blühen.

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    • Stimmt, sie breiten auch so kleine Blütenflügel aus. Lerchensporne gibt es hier gar nicht, die sind kalkliebend, aber hier ist der Boden leicht sauer. Nicht mal der kleine „arme Verwandte“, der Erdrauch, kommt in dieser Gegend vor.

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        • Der ist hübsch, der Name und die Pflanze auch: eigentlich ein sogenanntes Ackerunkraut, nicht hoch, aber breitet sich ein bißchen aus, ist unscheinbar in den Farben: das Grün der fiederigen Blättchen und das Rosa der kleinen Blüten wirkt Grau überhaucht, und die ganze Pflanze erscheint sehr zart und filigran.

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  2. Siehst Du, Du hast auch Veilchen gefunden… 🙂 und ich von meinen noch kein Foto… – ich mag ihren Duft. Meine Oma hatte Veilchen-, Maiglöckchen- und Fliederseife. Für uns Kinder gab es Apfelseife. Und Veilchen waren die Lieblingsblumen meines Vaters. Ich muss immer an ihn denken, wenn ich sie sehe. Ich habe mich damals gefreut, als ich sie am Stall fand. Dort dürfen sie vor sich hin wachsen und die Pferde haben dort Weideverbot!!! 🙂

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