Zebra-, Tiger-, Wespen- oder Seidenbandspinne

 

Wespenspinnen Argiope bruennichi , am 15. August 2012, am Rand der selben sonnigen Wiese bei Lüchow, in der Nähe des Flusses Jeetzel fotografiert. Es sind verschiedene weibliche Tiere; die männlichen Wespenspinnen sind, genau wie bei den Kreuzspinnen zuvor, deutlich kleiner.
Ich hatte am 21. August 2011 Fotos einer Wespenspinne gemacht und hier im Blog gezeigt > hier , und noch früher, als ich noch im österreichisch-burgenländischen Neusiedl am See lebte, Wespenspinnen im Garten fotografiert – die Links findet man unter dem verlinkten Artikel.

10 Gedanken zu “Zebra-, Tiger-, Wespen- oder Seidenbandspinne

  1. So welche machen auch meinen Gartenteich insektenfrei. Meist beuen sie aber atypische Netze mit lediglich einem senkrecht von der Nabe herunterweisenden Stabiliment.
    Aber hübsch anzusehen allemal.

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    • stimmt, manche häkeln so eine Art doppelverstärkte Zickzacknaht in die Mitte.
      wenn nachher so kleine hellbraune „Säckchen“ dort hängen, wo das Netz war; nicht wegwerfen: das ist die Kinderstube.

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  2. Hallo Puzzle !

    “ Ob blond, ob braun, ich liebe alle Frau’n , . . . “

    Aber bei SPINNEN – Pfui Spinne ! ! !

    Wobei, wenn ich mir deine Foto’s so anschaue . . . SUPER AUFNAHMEN ! ! !

    Gut’s Nächtle, dein lichtbildwerfer

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  3. Ich wage es mal, mit einem heftigen Sprung aus dem Nichts ganz philosophisch zu werden: Wenn man diese Bilder der Spinnen bereitwillig ein wenig auf sich wirken läßt, merkt man plötzlich, daß man von so ziemlich nix eine Ahnung hat.

    Da kann man nur zitieren: „Man muß die Welt ja nicht verstehen sondern sich nur in ihr zurechtfinden. Aber sogar dabei hab ich so manche Probleme, aber das steht anderswo geschrieben…“

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    • Das Zitat unten liebe ich 🙂

      Ich weise im Zusammenhang mit dem Philosophieren über Spinnen und Gefühle immer gern auf den lustigen Fantasy-“Bannsänger-Zyklus” von Alan Dean Foster hin:
      im Band „Die Stunde des Tors“ reist der (Anti-)Held Jon-Tom in ein Reich von Riesenspinnen – da finden sich großartig und verständis- sogar liebevoll beschriebene Szenen, in denen sich das Albträumen von Spinnen-Phobikern vermischt mit geradzu poetischem Einfühlungsvermögen in eine angenommene anthropomorphe Spinnen-Mentalität: Witzig geschrieben, trivial, aber wirklich in der Hinsicht bewußtseinserweiternd.

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