Am 7. April 2013 war Frühling.

 

Am sonnenwarmen Waldrand schwirrte und surrte es von artenvielfältiger Vielzahl. Entweder bin ich aus der Übung oder sie waren euphorisch schnell – es gelang mir nur, einen Großern Wollschweber Bombylius major von Nahem zu erwischen und meinen ersten Tagfalter diesen Jahres, einen Kleinen Fuchs Aglais urticae, den ich nach der ersten Überraschungssekunde wenigstens mit dem Zoom auf dem Erdboden im Feld sitzend wiedergefunden habe. Der wuselnde Ameisenhaufen zwischen Waldrand, Feld und Weg war einfacher zu fotografieren. Der blaue Himmel hatte die in der Landgraben-Niederung lagernden Zugvögel reisfreudig gestimmt, die Felder waren fast verlassen, die Sonne verwandelte den Schnee in Wasserlachen, die auf den Feldern standen. Bongo feierte „Fire & Ice“ nach Hunde-Art: er genoss die warme Sonne auf dem Pelz, frass kalten Schnee und ging dann im Teich das erste Mal in diesem Jahr baden. Am Grabenrand blühte erstes goldgelbes Scharbockskraut Ficaria verna, als viele leuchtende Pünktchen. – Fotos vom 7. April 2013 in der Lüchower Landgrabenniederung bei Rebenstorf, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Die kleinen Bilder in der Galerie zum Vergrössern bitte anklicken.

4 Gedanken zu “Am 7. April 2013 war Frühling.

    • Hallo, Söckchen, das freut mich sehr! Ja, da hat sie sich brav hingestellt, die Puzzle, und nicht wieder im falschen Moment nachgeguckt, ob der Selbstauslöser überhaupt läuft. Viel zu nervös, die Frau.

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