Jakobs-Kreuzkraut und Jakobskrautbären-Raupen

 

Jakobs-Kreuz- bzw. Greiskraut Senecio jacobaeae, gerade knospend, und Raupen des Jakobskrautbären, auch Blutbär oder Karminbär genannt, Thyria jacobaeae – Fotos vom 6. Juli 2013 vom Wegrand bei Jeetzel, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen; die kleinen Bilder bitte zum Vergrössern anklicken.

 

6 Gedanken zu “Jakobs-Kreuzkraut und Jakobskrautbären-Raupen

      • Ja, wenn es auf der Wiese steht, dann fressen die Pferde drumherum, es sei denn sie sind kurz vor dem verhungern, dann würden sie es wohl auch fressen. Pferde haben eigentlich einen ganz guten Sinn dafür, was ihnen bekommt und was nicht. Jedenfalls in der freien Natur (allerdings haben sie ein Problem mit der Mäßigkeit, sie fressen oft mehr von den guten Sachen, als ihnen gut tun, wenn man nicht aufpasst). So wie es ihnen vorgelegt wird, fressen sie fast alles. Sie versuchen sogar Käse- oder Wurstbrote zu ergattern, wenn ich im Stall an ihnen vorbei gehe.

        Für ein Pferd von 500-600 Kilo reichen 10 getrocknete Pflanzen im Heu um es zu töten…

        Mittlerweile wird das Jakobskreuzkraut auch für uns gefährlich. Kräutertees werden maschinell geerntet und können mehr oder weniger von dem Kraut enthalten und bei uns Leberkrebs verursachen…

        Deshalb ist es eigentlich mittlerweile auch Meldepflichtig!!!

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