Zwischendurch, zur Erholung von all den fliegenden und flatternden Dingen, etwas aus der Blog-Statistik

Als Erstes möchte ich mich bedanken: heute habe ich, obwohl es erst später Nachmittag war, einen regelrechten Turm im Diagramm verzeichnet gefunden, es ware demnach so viel Interesse, wie sonst an drei Tagen zusammen genommen.
Außerdem bin ich froh über den Spam-Block, denn auch da hatte ich allein heute sogar das Fünffache von anderen Tagen – ich frage mich, woran das liegen könnte, aber da sie alle abgefangen werden, ist es andererseits auch wieder wurscht.

Schön finde ich die Zusammenstellung der heutigen Suchen:

Suchen / Aufrufe:
wie sehen legastheniker texte
herbstaster
kürbiskuchen mit hefeteig
küchenöfen von früher
kurt lentsch neusiedl
„am steten punkt ist der tanz“, einer Übersetzung eines zitats von t. s. eliot,
wie sieht die blume schwertlilie aus

Wer mag, kann sich das Gesuchte (oder was ich dafür halte) ansehen:

1. „wie sehen legastheniker texte“

Text-Bild-Beispiel, gefunden bei WDR.de: wie Legastheniker Texte sehen; dies ist nur eine Variante; z.B. sieht ein Legastheniker einen Text so; oder auch etwas anders, aber immer hat es mit Bewegung zu tun, denn die visuelle Wahrnehmung kann sich mit der Eindimensionalität des Gesehenen nicht zufriedengeben, sondern versucht, sich das Bild in immer neuen Perspektiven vorzustellen.

Text-Bild-Beispiel, gefunden bei WDR.de: wie Legastheniker Texte sehen; dies ist nur eine Variante; z.B. sieht ein Legastheniker einen Text so; oder auch etwas anders, aber immer hat es mit Bewegung zu tun, denn die visuelle Wahrnehmung kann sich mit der Eindimensionalität des Gesehenen nicht zufriedengeben, sondern versucht, sich das Bild in immer neuen Perspektiven vorzustellen.

Mehr dazu findet man in meinem Blog > in der Kategorie „pяiиz uиveяzagt“


2. „herbstaster“

Herbstaster mit Tagpfauenaugen und C-Falter

Das Bild anzuklicken führt zu „allen Herbstastern im Blog“, und das sind viele!


3. „kürbiskuchen mit hefeteig“

Hefe-Napfkuchen mit Kürbis

Ohja! Bild anklicken, den Eintrag lesen und nachbacken – der ist köstlich!!!!


4. „küchenöfen von früher“

Alter Küchenofen und anderes ländliches Haushaltsgerät im Museum auf der Burg Dömitz / Elbe

Wer das Bild anklickt, gelangt zu einem Artikel über einen Teil vom Museumsbesuch auf der Burg Dömitz.
Es gibt aber noch mehr zu sehen zum Thema „Küchenöfen von früher“ :

meine Urgroßmutter, etwa um 1930

Auch dieses Foto gehört zu einem Eintrag über den Museumsbesuch auf der Burg Dömitz, mit einem Blick auf eher bürgerliches Ambiente. Das Bild anklicken und dort weiter lesen.


5. „kurt lentsch neusiedl“

Na, der war nur am Rande erwähnt, und ein Bild gibt’s auch keins, aber > hier war’s.


6. ‚„am steten punkt ist der tanz“, einer Übersetzung eines zitats von t. s. eliot‘
führt zu einem ganz alten Eintrag von 2007, ebenfals ohne Bild > hier
Eventuell erinnert sich noch einer meiner lieben Spaces-Freunde an diese alten Zeiten 😉


7. „wie sieht die blume schwertlilie aus“

Deutsche Schwertlilie / Iris germanica / Bartiris „Sweet Lena“ im Garten in Neusiedl am See

Hunderte von Fotos hätte ich dazu im Blog, gelbe Sumpf-Schwertlilien und sogenannte Deutsche Schwertlilien oder auch Bartiris, Iris Barbata genannt, aber ich habe ein bestimmtes Bild ausgesucht, weil es zugleich auf ein Blogspiel, ein „Stöckchen“ verweist, von Gaël an mich weiter gegeben, das zu spielen unglaublich viel Spaß gemacht hatte, ich nannte es die „100-Fragen-Pralinenschachtel“, denn es umfasste 100 Fragen, die alle in etwa so begannen: „Que serais-je si …?“ also auf Deutsch: „Was wäre ich, wenn …?“
Die Frage diese Eintrags lautete “Si j’étais une fleur?” / „Wäre ich eine Blume, dann … “ – wer dies und mehr wissen will: bitte das Bild anklicken bzw. die Kategorie „100 Fragen“-Pralinenschachtel aufsuchen.

Das hat mir jetzt Spaß gemacht, mit Hilfe gesuchter Begriffe einmal quer durch meinen Blog zu tauchen, sogar (fast) ohne Krabbeltiere und Blümchensex.

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11 Gedanken zu “Zwischendurch, zur Erholung von all den fliegenden und flatternden Dingen, etwas aus der Blog-Statistik

  1. Tschuldigung, im Reader war ein Haufen Pralinen zu sehen 😉
    Die „Suchen“ finde ich auch immer spannend. Vor allem, wenn sogar ganze Sätze eingegeben werden. Dabei findet man selbst immer wieder zu den alten Einträgen 🙂

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    • Weiß ich doch, das war das Artikelbild, das hatte ich irgendwoanders verwendet, aber hier nur als „Deckblatt“ – weißt schon: „Bunte Vielfalt“, aber ohne Blätterkrokant.
      Ja, ich bin dann oft selbst überrascht, wie weit weg und doch nah sich manches dann „anfühlt“.

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      • Es gibt sogar Einträge, da werde ich noch nachträglich wütend – oder eben das Gegenteil. Etwas anders als „damals“, aber immer noch da. Das ist wohl auch der Zweck eines Blogs. Ich habe noch Tagebücher, die nicht digital sind. Nur lesen, keine Bilder, höchstens Kritzeleien. Da ist es ähnlich. Jetzt reicht oft nur ein Bild, weil man ja anders/versteckter schreibt. Beides ist heim(e)lich 🙂

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