Wald und Feldsteine

 

Die Stelle zwischen Feld und Wald am Quickborner Weg zwischen Klein Gusborn und Quickborn, wo auch der Feuerfalter aus dem vorigen Eintrag auf dem Rainfarn gesessen hatte, sah im ganzen so aus. Ein lichter Eichen- und Kiefern-Mischwald ist das, der sich über eine Anhöhe zieht, mit grasigem Boden. Auf der anderen Seite schließen sich wieder Felder an. Es ist hier üblich, die bei Feldarbeiten aus dem Boden zutage geförderten Feldsteine in Haufen am Rand abzulagern. Diese Steinhaufen sind richtig bunt, weil aus eiszeitlichem Moränen-Geschiebe von „überallher“ zusammengekommene Stein dort liegen. Die Haufen sind auch bei kleinen Tieren sehr beliebt: die Eidechse habe ich nur im Verschwinden noch gesehen, die braunbunte Strauchschrecke Pholidoptera griseoaptera war weniger panisch. Mit ihren seltsamen roten Augen und langen Fühlern finde ich sie ebenso hübsch, allerdings hatte ich im Eifer des Fotografierens gar nicht bemerkt, wie lang diese Fühler tatsächlich waren. – Fotos vom 5. August 2013, Feld und Wald am Quickborner Weg zwischen Klein Gusborn und Quickborn, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder in der Galerie anklicken.

2 Gedanken zu “Wald und Feldsteine

  1. Da ist ja alles dabei, Feldwege mit Rainfarn und Faltern (und anderen Insekten), Waldwege und Wald in dem kleine (oder auch große) Sonnenstrahlen den Waldboden erleuchten und Steinhaufen… …für Bongo fehlt nur noch das Wasser, oder?

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