"Jetzt reifen schon die roten Berberitzen, …"


Dornen mit leuchtenden Beeren und dunkler roten Blättern neben feucht welkenden Asternblüten in Pastell – ich kann es mir gut vorstellen.
Offen gestanden bin ich erstaunt, dass überhaupt jemand das ebenso dornig sperrige Wort „Berberitzen“ in einem Gedicht verwendet hat. Als ich danach suchte, um das Foto zu ergänzen, hat mich das überrascht.

Ich verwende sie zum Kochen, die Berberitzen, seit ich einmal ein georgisches Kochrezept ausprobiert habe, das so gut geschmeckt hat, dass es seitdem einen festen Platz auf dem Familien-Wunschzettel hat.
Hier ist es verlinkt > Kartoffelpüree mit Frikadellen georgisch / SPICY BEEF AND PORK CUTLETS WITH MASHED POTATO

 

Ein Gedanke zu “"Jetzt reifen schon die roten Berberitzen, …"

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