Auf einmal steht das Pferd im Schnee!

„Google+ Auto-Effekte – Ein Auto-Effekte-Foto wurde hinzugefügt.“

Ich war’s nicht! Ich habe das Bild ohne Schnee gestern Abend in das „Handschuhfach“-Album hochgeladen, heute morgen bekam ich diese Variante. Tststs…. Ich finde es ja lustig, aber wie geht das zu und wie fühlt sich das Pferd damit?

24 Gedanken zu “Auf einmal steht das Pferd im Schnee!

  1. Geh doch bei Deinem G+ Profil auf Einstellungen: https://plus.google.com/u/0/settings und nimm bei „Auto-Effekte“ (etwas weiter herunter scrollen) das Häkchen weg wie auch bei „Automatische Optimierung“ die Einstellungen auf Normal oder Deaktivieren setzen. Dann sollte es bei zukünftigen Bilder, die Du bei G+ uploadest keinen Schnee oder sonstiges mehr geben.

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          • Sehe ich nicht ganz so. G+ punktet nach wie vor über ihre eigene Dienste: eigener Browser, eigene Suchmaschine u.a. Doch es stimmt, die schönen und verheißungsvollen Anfangszeiten sind schon lang vorbei.

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            • Ich nenne es seit der Einführung der albernen Spiele so, auch seit es einige andere Phänomene gibt, nämlich das Einkreisen von Leuten, die einen weder kennen, noch daran interessiert sind, was man macht.
              Die Profil-Bildchensammler sind auch bei g+ schon längst da.
              Vor ca. einem Jahr hatte ich mich nach einem wirklich tollen kommunikativ angenehmen Jahr dort zurückgezogen und nur wegen des YouTube-Kanals nicht komplett alles gekündigt.
              Ich war ein bißchen dünnhäutig wegen Vorgängen, die Männer anscheinend nicht mitbekommen: bin auf einmal von lauter (Hobby-)Nutten eingekreist worden, weil doch immer Vorschläge aus den Kreisen anderer dem zugrundeliegen … So erschien ich also mit meinem Echtnamen und Wohnort in deren Kreisen, als wären meine Interessen ähnlich gelagert! Super, oder? Macht jedem Spaß, der nach mir googelt, inklusive Family. Damals konnte man den Namen noch nicht ändern, Aliasse sind ja unerwünscht. Nicknamen sind erst jetzt erlaubt und Namensänderung möglich. Nur gegen das Bestehen / Erscheinen in solchen eindeutigen Kreisen hilft auch ein Jahr später überhaupt nichts, da man einzelne User nicht daran hindern kann – die Tussen haben mich immer noch in den Listen – außer in den sauren Apfel zu beissen, sich selbst in Kreisen anderer unsichtbar zu halten, was ja irgenwie auch wieder ein freiwilliges Selbstgefängnis bedeutet, wenn es darum geht, mit Menschen in Kontakt zu kommen, mit denen es erwünscht wäre.
              Und von diesen Pseudo-Profilen gibt es mittlerweile dort ganz unverfroren jede Menge!
              Das hochqualifiziert wirkende, cleane Google+ ist schon lange tot und meine anfängliche Begeisterung von 2011 hat sich erledigt. Wenn ich es jetzt wieder benutze, dann in Beschränkung und um meine Blogeinträge außerhalb de Readers sichtbar zu machen. Ouh – Dampf abgelassen.
              Ich wünsche dir einen schönen Adventssonntagmorgen, Stefan 🙂

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              • Dampf ablassen muss auch sein. Das ist in Ordnung 🙂 Zudem kann ich deine Argumentation gut nachvollziehen. Ich bin davon glücklicherweise bislang in Einzelfällen davon betroffen gewesen. Aber ich kenne das Problem auch. Die Krux bei Google ist, dass man zwangsläufig hier und da präsent sein muss, wenn man in den Suchergebnissen weiter nach oben rutschen möchte. Zumal sie bei einigen ihrer Dienste (noch) Marktführer sind. Insgesamt sehe ich die Entwicklung kritisch und nicht optimistisch. Aber das ist ein großes Thema mit vielen Facetten. Ich wünsche Dir auch einen schönen 3. Adventssonntag bei hoffentlich besseren Wetter als hier 🙂
                Liebe Grüße
                Stefan

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                • Danke, Stefan.
                  Und dass es überhaupt Dampf gibt, laste ich tatsächlich Google selbst an, die mit einer so hohen Attitüde ihr damals neues Projekt beworben hatten, dass ich eine ebenso hohe Erwartungshaltung dahingehend hatte, sie würden auch dem Ansatz treu bleiben, anstatt um des Wettbewerbs willen doch aus allen überhaupt existierenden Ebenen zu schöpfen. Umgekehrt bekommen wir bei WordPress gerade zu spüren, dass einige dort ihre Lektionen gerlernt haben, denn plötzlich, mit den Follower- und Community-Listen, bekomme zumindest ich Follower, die ich auch lieber nicht hätte: aus genau dem oben genannten Bereich. Auch hier erscheinen wir, ohne es bisher verhindern zu können, in den Listen von Verkaufsseiten von … eh allem. :-/
                  Ein Grund mehr, der guten alten Sitte von Nick-Namen weiter anzuhängen.
                  Das Wetter ist anscheinend dasselbe – Zeit für heisse Getränke und Kerzenlicht.

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                • Da hast Du Recht. Netzwerke, Communities bieten Plattformen an, wofür der Nutzer inhaltlich selbst verantwortlich ist. Jedoch hat der Seitenbetreiber fast alle Rechte, um damit Umsatz, Klicks usw. zu kreieren. Verhindern kann man dies vermutlich nur, wenn man seine Seite selber hostet und sich überall abmeldet. Aber das erfordert einen gewissen monetären Einsatz. Und dann fehlt wiederum die Verknüpfung zu anderen Netzwerken und Diensten, die zukünftig noch viel wichtiger werden wird, über die man gefunden werden kann. Es sei denn man hat Inhalte die so relevant sind, so substantiell sind, dass sie von außen in die Netzwerke weiter geteilt werden.
                  Wer seine Rest-Privatsphäre schützen und behalten möchte und sich einen Nick-Namen zulegt, aus welchen Gründen auch immer, finde ich das gut und sollte auch unterstützt werden. Schon aus manchem Nick-Namen ist eine bekannte Marke geworden 😉
                  Hier gibt es auch Kerzenlicht und heiße Getränke für die Innere Sonne.

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  2. Also dem Pferd macht es nichts aus. Die Schneedecke auf dem Rücken darf nur nicht schmelzen, dann werden sie nass bis auf die Haut und frieren… …ich putze dann, wenn sie mit einer Schneeschicht in den Stall kommen, einfach den Rücken ab… 🙂 …und Dein Bild sieht einfach Klasse aus… 🙂

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    • Das kann ich mir vorstellen, selbst wenn sie ein Teddyplüsch-Winterfell haben, ist das wohl doch eine andere Haarqualität als bei den Hochlandrindern, die dann herumwandern wie Schneehaufen, weil es sie nicht stört.

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