Abends halb sechs, in Lüchow

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Nachdem ich auf der Post war, habe ich schnell noch ein paar Bilder gemacht. Auf dem Markt wurde gerade adventliche Blechblasmusik gespielt. Die so oft beschworene Vorweihnachtshektik ist anders.

 
 

Fotos vom 18. Dezember 2013 am frühen Abend um halb sechs Uhr in Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. In der unteren Galerie kann man die Bilder zum Vergrössern anklicken.

7 Gedanken zu “Abends halb sechs, in Lüchow

    • Die kleinen Schaufenster, die noch selbst gestaltet werde und nicht bundesweit identisch dekoriert sind, die geniesse ich in kleinen Städtchen auch immer, abends zur Adventszeit vor allem.

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  1. Ich war zwar noch nie in Lüchow. Aber Deine Bilder sind einladend, erzeugen eine angenehme idyllische Atmosphäre und ich mag gern die kleinen Städte, ohne es abwertend zu meinen. Selbst in einer Großstadt lebe ich etwas ländlich.

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    • Würde ich auch nicht abwertend verstehen. Wäre es nicht der Ort, an den ich eine emotionalere Bindung habe, würde ich sogar hinzusetzen „wenn eine größere Stadt in der Nähe ist“, auch wenn das hier 60 km bedeutet ^^
      Man kan in großen Städten auch Glück mit seinem Stadtteil haben, der dann einen gewachsenen Kleinstadtcharakter hat. Als ich noch in München lebte, war das beispielsweise im westlichen Teil Schwabings so. Nicht unbedingt optisch, dafür mußte man ja doch ins Grüne, aber von der Atmosphäre des Miteinanders. Man kannte sich beim Einkaufen, beim Bäcker und im Park. Ob das noch so ist, weiß ich nicht, aber das hatte auf jeden Fall die sonstige Größe der Stadt beim Leben gut abgemildert.

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      • Es ist, glaube ich, auch ein Reifeprozess. Als junger Mensch präferiert man mehr das Stadtleben, kurze Wege um ins Vergnügen zu kommen. Später folgt meist der Drang nach mehr Ruhe und weniger Hektik. Ich bin auch froh etwas außerhalb zu leben, mit ländlichen Charakter und Natur um mich herum. Und der Hund freut sich darüber auch 🙂

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        • Es sind nicht nur die kurzen Wege, die junge (fast) Erwachsene Brauchen, sondern auch die geringere Aufsicht durch alle, die sie kennen. ^^ Ich habe es früher gehasst, wenn die Familie von sonstwoher wußte, mit wem ich ein Eis gegessen hatte, schon bevor ich selbst wieder daheim war.

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