Doca de Santo Amaro (4/7)

Der Segelhafen Doca de Santo Amaro, seine Boote und seine Lokale unterhalb der Brücke Ponte de 25 Abril, noch ruhig und verlassen am Freitagmorgen vom 1. April 2016 in Lissabon, Portugal.


– zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder in der Galerie anklicken.
Bei den Bars und Restaurants am heutigen Segelhafen der Docs de Santo Amaro unterhalb der riesigen roten Eisenbrücke handelt es sich um alte Hafengebäude des ehemaligen Hafens von Alcântara, die 1995 umgewandelt wurden. Früher hiessen der Hafenbereich ausser Doca de Santo Amaro auch Doca de Alcântara oder “Doca do Espanhol”, und es sah dort vor rund fünfzig Jahren ganz anders aus > hier ansehen. Verglichen mit Fotos aus der Zeit vor der Umgestaltung der Kais von Lissabon ist es am Tejo zwar ruhiger geworden, aber wenn man Häfen spannend findet, auch langweiliger. Einen virtuellen Rundumblick über die heutige Anlage kann man > hier tun.

Ein Gedanke zu “Doca de Santo Amaro (4/7)

  1. Stimmt, die Umwandlung eines „echten“ (Handels-/Industrie-)Hafens in einen Segelhafen hat immer auch ein bisschen was von Übergang in ein Spielzeug- oder Modellbauland … Trotzdem – oder deswegen – sieht es gut aus, aber weniger interessant …

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