Madrid – 1. Tag, Ankunft mit guten Aussichten

Ziel und Ausgangspunkt für die nächsten Tage sollte sein: ein Appartment zwischen der Puerta del Sol, der Plaza Mayor, der Gran Vía und dem Palacio Real in der Calle de los Coloreros, kurz ‚Calle Coloreros‘ genannt, einer kleinen Seitenstrasse der Calle Mayor, mittendrin im Zentrum.

Zur Orientierung bitte die Google-Maps-Einbettung anklicken, die Lage ist rot markiert. Zweifellos ist dies eine lebhafte Gegend, im Appartment merkt man jedoch kaum etwas davon; die dicken Wände des hohen, über hundert Jahre alten Hauses schirmen den Trubel ab, und die Lage ganz oben bietet beinahe landhäusliche Ruhe bei einem fabelhaften Blick über die Dächer:

Die Aussicht Richtung Königspalast Palacio Real de Madrid und Opernhaus Teatro Real im Westen bzw. vorbei an der Kirche Iglesia de San Ginés de Arlès, in nördlicher Richtung zur Gran Vía bei wunderbar warmem Wetter von der kleinen Terrasse zu geniessen, war noch weit schöner als erwartet. Aus einem winziges Fensterchen konnte man auch Richtung Calle Mayor hinauslugen: Der auffallende rote Turm im Neomudéjar-Stil gehört zur Kirche Iglesia de la Santa Cruz, hinter der horizontalen Linie befindet sich in gut einhundert Meter Entfernung die Plaza Mayor, zu deren Gebäudekomplex die spitzen Türmchen gehören, unterhalb die Calle Mayor und, auf dem rechten Bild noch besser erkennbar, die zwischen deren Häusern mit den Nummern 25 und 27 (hübsch verziert rechts gut zu sehen) abzweigende Calle Felipe III, durch die man von der Haustür aus in zwei Minuten zur Plaza Mayor gelangen kann. – Fotos vom späten Nachmittag des 10. April 2017 im Appartment in der Calle de los Coloreros in Madrid, Spanien. Zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder in der Galerie anklicken.

6 Gedanken zu “Madrid – 1. Tag, Ankunft mit guten Aussichten

    • Sehr schön, alles. Die Lage war toll (hat mein Mann ausgesucht – das war ein Geburtstagsgeschenk). Ich war zuerst vorsichtshalber skeptisch, weil das auch touristisch toll gelegene Appartment in Barcelona vor zwei Jahren sich als ganz anders als auf den Fotos präsentierte, ziemlich gammelig nämlich , aber hier kann man über die Lage hinaus auch von „nahezu perfekt“ in Einrichtung und Pflege sprechen.

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