August-Beginn im Garten

Ein Gartenrundgang am ersten August-Tag des Jahres 2017 – muss sein, und auch die anderen August-Aufnahmen werden folgen, dem unübersehbaren Herbstbeginn zum Trotz, denn mein Blog ist und bleibt meine persönliche Jahreschronik, ganz gleich, ob tagesaktuell oder hinterher eingetragen:

 

Fotos vom 1. August 2017 im Garten, Lüchow im Wendland, Niedersachsen. Zum Vergrössern der einzelnen Bilder und zum Lesen der Bezeichnungen darunter bitte die kleinen Bilder in der Galerie anklicken.

20 Gedanken zu “August-Beginn im Garten

      • Im Reihenhaus wohnen wir auch nicht. Am Rande der Stadt und das Grundstück mit Haus zusammen 600qm. Die hohen Bäume an der Südseite bringen Schatten. Wir haben 7 hohe Tannen fällen müssen, da sie ganz dicht am Haus wuchsen und das Dach, sowie im 1. Geschoß den Balkon zerstörten.
        Die Leute damals haben viel zu viel und dicht gepflanzt. So ein Baum zu fällen kostet viel Geld und die haben schon die erlaubte Höhe überschritten.
        Wir haben schon viel gemacht, aber mein Mann hat kaum Zeit….man könnte noch einiges tun.

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        • Das mit den Tannen verstehe ich. Meine Eltern hatten das Grundstück auch total zum schattigen Wald zuwachsen lassen, so dass am Ende das allzu einfach gebaute Haus durch und durch nass war. Ich habe gründlich aufräumen lassen und von den Fichten und Lebensbäumen kaum etwas stehen lassen. Davon ist nun die letzte, damals noch kleine Fichte auch weg, und die übrigen Lebensbäume … naja, die dürfen noch, da wo sie stehen, nehmen sie nichts weg. Uns hat zum Glück die freiwillige Feuerwehr geholfen, gegen Spende und Kaminholz. Die Eiche herunter zu tun war allerdings wirklich kostspielig, so mit Kran und so.

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            • Eiben sind leider sehr finster, aber wenn sie wirklich riesig ist, dann ist sie auch uralt, und damit würde ich versuchen, mich zu arrangieren. Man soll sie sehr gut schneiden können – vielleicht lohnt es sich, da mal einen Gärtner dranzulassen, der es wirklich kann, und sie so in eine Form bringt, mit der man besser zurecht kommt. Ich finde, ab einer bestimmten Grösse kann man das einfach nicht selbst.

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              • Sie wächst schon beim Nachbarn rüber und er darf schneiden, soviel er mag. Ich werde sie vom Gartenhelfer stutzen lassen und recht viel…sie ist 50 Jahre alt und wenn sie beschnitten wird, dann darf mein Mann nicht zu Hause sein 😁 bei ihm darf alles wuchern…es ist aber wirklich zu viel.

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                • Die stand schon da, als wir das Haus kauften, da hängen wirklich keine Erinnerungen dran. Damals fiel sie nicht so auf, da sie noch nicht so riesig war.
                  Es wuchs hier alles durcheinander…alles zu viel und wir haben viele Jahre gebraucht, bis es halbwegs aussah und jetzt würde ich den ganzen Garten neu gestalten lassen…pflegeleicht halbwegs, da ich ja kaum noch was machen kann.
                  Mal schauen, ob wir das noch schaffen. Jetzt gibt es in der Mietwohnung neue Fenster und alles wird renoviert. DANN erst geht es bei uns im Erdgeschoss weiter. Auch Fenster…fast alles neu 🙄🙄

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                • Ohh, rede schon oft davon. Zeige ihm deine Bilder und benenne die Wildblumen, die ich schon kenne.
                  Das hat ihn schon mal mächtig beeindruckt….nur, wer legt mir den Garten so sn? Er nämlich nicht, da selbständig und absolut im Stress.
                  Es wird sich finden 😊

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                • Es ist wirklich nicht arbeitsintensiv, denn wenn du schon eine Rasenfläche hast, überlegst du einfach nur, wo man beim nächsten Mal Mähen etwas auslässt, indem man drumherum fährt. Wenn du es jemanden machen lässt, steck rundum kleine Stöckchen in den Boden. Die können anfangs auch stehenbleiben. Dann kann das Drumherummähen jeder, z.B. auch der Gartenhelfer, selbst wenn er kein Ökofuzzi ist.

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  1. Die Stiftschwebfliege und die Wegwarte harmonieren ja gut zusammen und auch der Alant ist wunderschön 🙂 Und an der Eiche treibt es aus…. Das es so verschiedene Schafgarben gibt, wußte ich auch nicht. Wie immer eine schöne Vielfalt bei dir !

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