Ein Erlenzeisig-Männchen, diesmal

Besuchte in den vergangenen Tagen einen Erlenzeisig Spinus spinus den Futterzylinder vor dem Fenster, war es ein Weibchen. Gestern besuchte ein Männchen den Futterplatz, stärker gelb gefärbt am Bauch und mit schwarzen Scheitel:

018-03-07 Lüchow, Garten, Erlenzeisig (Spinus spinus), männlich, an den Meisenknödeln018-03-07 Lüchow, Garten, Erlenzeisig (Spinus spinus), männlich, an den Meisenknödeln

Das Männchen bevorzugte, im Gegensatz zum Weibchen, die Meisenknödel. Glücklicherweise sind sie trotz Schneefall weniger hartgefroren und offenbar auch nach Erlenzeisig-Geschmack. – Fotos vom Morgen des 7. März 2018, durch das Fenster zum Futterplatz im Garten gezoomt; Lüchow im Wendland, Niedersachsen.

20 Gedanken zu “Ein Erlenzeisig-Männchen, diesmal

    • Der Schnee fiel in der Nacht vom 6. auf den 7. März und noch am Morgen weiter, ungefähr 7 cm werden es wohl gewesen sein, wenn auch nicht dauerhaft. Heute ist nur noch hier und da ein weisser rest zu sehen, aber die Temperaturen lassen doch noch sehr zu wünschen übrig. Ich weiss nicht, welche Orte die TV-Wetterberichte wirklich ansprechen, wenn sie von um die zehn Grad plus und mehr sprechen, aber unseren Flecken auf der Landkarte sicher nicht.

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      • Ihr zählt wohl zu dem Kälteloch am Rand der Lüneburger Heide? Brrr. Schnee will ich jetzt nicht mehr sehen! Das Balkonthermometer zeigt jetzt 15 Grad. Schätze, daß draußen 10 sind. Sogar etwas Sonne. Südniedersachsen sei dank 😉

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            • Kommt auch noch. Gorleben ist noch nicht vom Tisch, und wenn doch, dann haben wir immer noch den Altmarkkreis Salzwedel ebenan. Pikantes Detail: der etwa 49 m tiefe Arendsee war nur ein Mühlenteich, bis ein Salzstock darunter einbrach … Loch, Loch und Loch.

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                • Das stimmt, denn nur wenige Kilometer entfernt blühte Wustrow früher durch Kalisalzbergbau – es gibt das Salz tatsächlich ganz in der Nähe. Salzwedel heisst ja auch nicht so zum Spass. Alles Käse.
                  Dein Wort in ein massgebliches Ohr … gestern oder vorgestern las ich in der Zeitung, man ziehe nach wie vor Salzlager und Tonlager in Erwägung, und dann waren einige Landkreise erwähnt, wie eben unserer und der Nachbarlandkreis in Sachsen-Anhalt – das Bundesland hat ja schon Morsleben-Erfahrung… eine grosse Ratlosigkeit, die irgendwann eine der möglichen Fehlentscheidungen treffen wird.

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