Hagebutten-Rot


Wie macht er das nur? Jedes Jahr im Herbst ist dieser ganz bestimmte Hundsrosenstrauch Rosa canina derjenige mit den meisten Hagebutten weit und breit. Habe ich eine Kamera beim Spaziergang dabei, komme ich kaum daran vorbei, ohne mindestens ein Foto mitzunehmen. Oft pflücke ich mir auch noch eine der glatten, roten Früchte ab, um unterwegs damit in der Jackentasche zu spielen – eine alte Angewohnheit aus der Kindheit, die immer wieder mal erwacht.

Foto vom Vormittag des 3. November 2018, in der Feldmark bei Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen.

21 Gedanken zu “Hagebutten-Rot

  1. Ich sammel sie auch ,aber nicht um in der Tasche damit zu spielen . Ich trockne sie, dann sind sie ein willkommense Winterfutter für meine Gartenbesucher.

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  2. Wunderschöne Farbtupfer sind das. Und besser in der Jackentasche, als bei jemandem im Rücken unterm Shirt. Haben wir früher den Jungs in die TShirts gesteckt. Zerdrückt natürlich. Juckt wie Hölle. … 😂

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  3. Vielleicht noch ein Tipp zu den Hagebutten . Mit einem Gerät das Zwiebeln in Würfel zerhackt, mache ich auch die roten Früchte klein . So sind die kleinen Kerne frei und sind unter das Fett gemischt ein gutes Futter.

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    • Mittlerweile glaube ich, auch wegen Werners Nachhilfeunterricht in Sachen Hagebutten-Aufbereitung, dass sie vielleicht erst nach starken Frost gefressen werden, wenn sie matschig geworden sind. In den beiden vergangenen Jahren, in denen ich mer auf die Vogelfütterung eingeschwenkt bin, waren und sind zwar genug Amseln im Garten, aber sie kümmern sich nicht darum.
      Weil der kommende Winter da vielleicht Erhellung bringt, bin ich gespannt, das intensiver zu beobachten.

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  4. Ich liebe diese rote-Beeren-Bilder. Das ist ein toller Busch! Wann sie an welche Beeren gehen, habe ich mich auch schon gefragt und wie du schreibst, rühren sie manche vermutlich erst nach dem Frost an. Kürzlich sah ich, wie Amseln sich begeistert über die roten Beeren einer Eibe hermachten, während die Vogelbeeren daneben noch gar nicht interessierten. Die Beeren vom Wasserschneeball rühren sie hier beispielsweise zu allerletzt an. Die sind wohl nicht so beliebt… Schon interessant. Ein Forschungsgebiet für sich 🙂

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