Von Spatzen nie genug

Von Spatzen gibt es nie genug Bilder, sie geben immer wieder neue Gelegenheiten …

… sei es in der Gruppe, wie hier die Haussperlinge Passer domesticus, sowohl Weibchen als auch Männchen, und mit einem Feldsperling Passer montanus als Zuschauer ganz links im Bild, oder als Solisten, …

… wie das Haussperlings-Männchen im noch jungen Apfelbaum der Sorte Malus domestica „Himbeerapfel von Holowaus“, der den dürren Sommer gut überstanden hat, oder das andere Jungspatzen-Männchen an der Kokosschale:

2018-11-06 Lüchow, Garten, Haussperling (Passer domesticus) an Kokosschale

Mit einem mit Samenkapseln besetzten Zweig von der Nachtkerze als Landeplatz und Futterangebot, oder das noch ein wenigg gelbschnabelige junge Haussperlings-Weibchen, das noch auf einen Platz am Futter wartet:

2018-11-09 Lüchow, Garten, Vögel am Futterplatz, Haussperling (Passer domesticus) Weibchen

Fotos vom 6. und 9. November 2018 im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen.

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22 Gedanken zu “Von Spatzen nie genug

  1. Moin. „Oppa“ pflegte zu sagen: „Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach.“ Na ja, was „Oppa“ eben immer so sagte 😉 Spatzen haben wir hier viele, besonders frech sind die an unserer Scharbeutzer Strandcreperie. Die klauen dir Stücke vom Crepes aus der Hand und manch Touri hat sich in den Momenten schon fürchterlich erschrocken. 😉
    Grüße ins Wendland

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    • Jeder Spatz ein kleiner Robin Hood bei euch!
      Wenn man bei uns im Garten am Tisch sitzt, kommen sie auch näher, um die Lage zu prüfen, aber weil nur selten jemand draussen etwas isst, können sie sich in der Hinsicht nichts angewöhnen. Im Winter allerdings sind die Meisen die Frecheren, die rücken mir beim Auffüllen der Futterplätze viel näher als die Spatzen.

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  2. Du bist in der glücklich Lage, noch recht viele Sperlinge an deien Futterstelle beobachten zu können. Der Bestand von Haussperling ist bei mir auch noch recht gut zu beobachten. Der Feldsperling ist da schon ein recht seltener Gast. In den Städten wo er eins als Gebäudebrüter seine Heimat hatte, ist er häufig ganz verschwunden. Dort wird auf der „Roten Liste“ als gefährdet geführt.

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    • Leider haben es die Haussperlinge inzwischen ja auch schwer, noch ein Dach zu finden, unter das sie schlüpfen können, nachdem bei Neubauten um der geringen Energieverbrauchswerte willen alle Ritzen verschlossen werden. Die Feldsperlinge kommen zu mir, weil der Garten unmittelbare Ortsrandlage hat, und so treffen sie sich.

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  3. Momentan machen sich die Spatzen rar.
    Wenn der Später Kommando gibt, dann kommen bis zu 20 Spatzen und holen sich Futter. Mich dürfen sie nicht sehen, sonst fliegen sie sofort weg.
    Meisen kommen auch selten.
    Vielleicht ist der Tisch anderswo besser gedeckt 😊
    Ein kleiner Igel kommt aber noch jeden Abend zum Fressen. Da muss ich aufpassen, weil die Katzen aus der Nachbarschaft schon mitbekommen haben, dass es bei uns Futter gibt 🤔

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    • Das mag sein, dass sie anderswo auch gut versorgt werden. Das Katzenproblem beim Igelfüttern wird hier noch durch die Waschbären ergänzt. Selbst die Katzenbesitzer lassen für ihre Katzen schon keine Schüsselchen mehr stehen – Pech für die Igel. Eine Nachbarin sagte, sie habe die Uhrzeiten des Igels beobachtet – die sind nämlich echte Gewohnheitstiere – und stelle dann etwas hinaus, was sie ein, zwei Stunden später wieder wegnimmt.

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