Eine sonnige halbe Stunde konnte ich heute Mittag erwischen, dennoch nicht ganz tropfenfrei und windig wie nur was, mit einem Ergebnis von zwei Bildern, bei denen mir der Wind die Hände mit der kleinen Kamera nicht zu sehr verrissen hat.
Die Hochlandrinder dagegen stehen in jedem Wetter ruhig, ausser sie hören das Motorengeräusch des Traktors, mit dem ihr Landwirt einen frischen Heuballen zur Weide bringt; dann rennen sie erwartungsvoll muhend schon zum Zaun, lange bevor der Traktor in Sicht kommt. – Stieglitze waren auch wieder da, Distelfinken Carduelis carduelis, die ich trotz Sporteinstellung der Kamera auf den im Wind schwankenden Kletten-Stängeln nicht anders einfangen konnte als so:
Das Auslesen der teilweise völlig aus dem Rahmen verwehten Bild-Serien hat länger gedauert als der ganze Spaziergang, aber bei diesen hübschen Vögeln war es mir den Versuch wert, damit dem Wind eine höhere Chance auf ein erkennbares Bild abzutrotzen. – Fotos vom 10. Dezember 2018, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen.
… und es ist die gelungen!
Schön, diese Rotschnäbler 😁
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Da war ich auch froh, am Ende! Danke, Lu. 🙂
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🌟
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Die Stieglitze sind gut erwischt. Irgendwie sieht man die immer zu zweit, nicht wie Spatzen im Schwarm und erst recht nie einzeln.
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Die Grüppchen sind zumindest immer sehr viel kleiner, das habe ich auch so beobachtet, und wenn man einen einzelnen sieht, hat man nur die anderen nicht entdeckt, das glaube ich auch.
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So feine Vögel – Stieglitze also, wie ich gerade lese, ich kannte bislang nur ihren Namen, nicht ihre Gestalt. Da bin ich froh, dass der Wind einmal Ruh gegeben hat.
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Wo keine Disteln und Kletten stehen, deren Samen sie am liebsten haben, findet man sie selten. In der vorigen Vogelfütterungssaison kamen sie im Frühjahr im Gefolge anderer Vögel auch in den Garten an die Futterstellen, wahrscheinlich, weil anderes draussen in der Feldmark wahrscheinlich aufgebraucht war.
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Als ich in Sardinien ankam im September, da herrschte gerade ein Sturm. Meine mitgeschleppte Macro-Kamera!
Ich dachte mir: Trotz starkem Wind werden mir bestimmt trotzdem einige Aufnahmen gelingen – und dann setzte sich dem übermüdeten Gerhard auch noch ein wundersamer Falter aufs Bein!
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Was für ein schönes Ereignis!
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Schön die Stieglitze!!
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Immer in Bewegung. Und momentan ist es so finster, dass man ebensogut eine Skizze statt eines Fotos machen könnte (wenn man kann.)
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Ja, allerdings, wobei es gestern hier sonnig war.
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Gesehen habe ich sie auch eben gerade, für fünf Minuten, auch ein paar Fleckchen Blau, dann hat der Wind nachgelassen und die graue und feuchte Gardine wieder vollständig herunterfallen lassen.
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Noch glimmt es hell am Horizont 🙂
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Sei dir gegönnt. Das einzig Helle am Horizont ist derzeit die Aussicht auf eine warme Mahlzeit.
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^^ …oder der 24. Wenn alles andere vorbei ist 😉
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Oder so. 🙂
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🙂
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