Rosmarin, Rosen, Ringelblumen

Zwischen Sturm und Graupelschauer gab es sonnige Augenblicke für Grünes und Blühendes, wie Rosmarin, Rosen und Ringelblumen:

Bisher war es noch nicht so kalt, dass der Rosmarin Rosmarinus officinalis zwischen Haus und Wein-Spalier eingepackt werden musste, und man merkt ihm an, dass diese Art Winter mit hoher Luftfeuchte ihm guttut. Der kleine Strauch sieht besser aus als im vergangenen Sommer.

Auch die Grüne Rose Rosa viridiflora sieht seit einigen Wochen schon sehr ansehnlich aus. Heute war sie wegen ihres Tanzens im Wind etwas schwer ins Bild fassbar, selbst mit dem kleinen Trick hielten die Blütenköpfe nicht still, die Kamera aber auch nicht.

2019-01-02 LüchowSss Garten (3) Ringelblume (Calendula officinalis)

Von fröhlich blühenden Ringelblumen Calendula officinalis kann man nie genug haben; diese hier stehen im Windschatten des Rosmarins vom ersten Foto, der sie vom strengen Nordwestwind abgeschirmt hat. Immer noch entwickeln sich neue Blütenknospen und ich freue mich.

Erste Fotos aus dem Garten von heute Mittag, 2. Januar 2019, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Zum Vergrössern bitte die Bilder anklicken.

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16 Gedanken zu “Rosmarin, Rosen, Ringelblumen

    • Nur wenn der Frost zu stark wird, also, ab anhaltend mehr Frost als minus fünf Grad. Der ist schon alt und war bis zum vergangenen Frühjahr eingetopft. Im österreichischen Burgenland hatte ich einige Rosmarinsträucher in einem windgeschützten Garten auch jahrelang im Beet, ohne Schutz. Hier hier im Wendland und unmittelbar am Feldrand sind die Bedingungen anders. Wir hatten in den meisten Wintern zwar grüne Weihnachten, aber trotzdem meist eine spätere Phase mit -10°C bis -20°C. Das überfordert dann doch einige nichtheimische Gewächse.

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  1. Unser Rosmarin wächst im Topf und steht im ungeheizten Vorhaus. Im Freien sind die noch jeden Winter sowas von zuverlässig verstorben, ob abgedeckt oder nicht. Dafür kann ich auf dem zugefrorenen Gartenteich Eis laufen. Jedes Klima hat seine Vorteile.

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    • Die Mutation einer chinesischen Rose, deren Stammform Old Blush heisst. Die „Blüten“ der Grünen Rose sind steril, sie kann nur vegetativ vermehrt werden. Die Blütenblätter bestehen in diesem Fall nicht aus Petalen, sondern einem Pompon aus den Kronblättern, die normalerweise um die Knospe stehen. Aber sie duftet erstaunlicher Weise sehr angenehm nach Rose.

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