Grauwolken und Goldammern

Unter grauen Wolken des heutigen Vormittagshimmels war es selbst dem sonst so auffallenden Goldgelb der Goldammern Emberiza citrinella unmöglich, so sonnig gegenan zu leuchten wie sonst:

… aber immerhin war ein grosser und lebhafter Schwarm von ihnen unterwegs und zog, zwischen der Nahrungssuche am Boden und den vorsichtigen Rückzügen in immer eine neue Baumkrone abwechselnd, auf diese Weise von einem Baum am Wegrand zum nächsten.

Zum Vergrössern bitte die beiden Bilder anklicken; sie sind vom Vormittag des 10. Januar 2019, in der Feldmark bei Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen.

14 Kommentare zu „Grauwolken und Goldammern

    1. Viel zu schattig, mehr innerlich vor Freude leuchtend. Das Bild ist gewaltig hochgezogen, sonst wäre alles nur dunkelgrau auf hellgrau, wie mit blossem Auge. Ich habe nur auf Hoffnung und Verdacht fotografiert, und auf dem Feld habe ich sie zwar erkennen können, aber da waren wie wieder viel, viel zu weit weg, sogar für die bessere Kamera.

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      1. Hast du gut hinbekommen! Man kann was erkennen. Ich hab gestern noch mal Zeisige-Fingen-Überraschungsgäste erwischt. Wieder gezoomt bei grauem! Wetter. Also besser als deine sind die auch nicht 😉 und manches kann man mehr erahnen als sehen…

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          1. Ja, ich war überrascht. Ich habe Gäste gefunden, die ich 15 Jahre und länger nicht gesehen habe und schon gar nicht hier im Garten. Der Winter machts möglich. Kommt die Tage. Keine gute Qualität, aber man kann definitiv sehen, wer es ist 🙂

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              1. Jedenfalls im Winter. Ein paar Wintergäste von außerhalb dazu. Die überraschenden Besucher sind hier sonst sicherlich irgendwo unterwegs, aber ich habe sie ewig nicht gesehen. Umso mehr habe ich mich beim Foto gefreut. Jetzt würde ich sie gerne mal in natura sehen! Bei dir gibt es sie auf jeden Fall 🙂 So was mit rot und gelb und schwarz…

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  1. Ich fand es ja schon immer nd sehe bei dir auch eine Art Bestätigung dafür, dass es im Wendland noch sehr viele verschiedene Vogelarten gibt. Es gibt ja eben dort auch noch „Heckenwirtschaft“, möge es noch sehr lange so bleiben, Goldammern habe ich nämlich auch nur dort kennengelernt.

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