Die „Ratte“ bringt’s

Gerade schrieb ich bei > Frau Wildgans zu ihrem ins Spiel geworfenen Wort des Tages, das da „Ratte“ lautete, folgenden Kommentar:

Seit zwei Tagen habe ich nach Erinnerungen und Namen einer Person meinen Kopf „umgegraben“, die ich früher mal kannte, nur als Randfigur aber immerhin; mir geht so ein Rätsel tagelang nach, und das Stichwort „Ratte“ brachte das Gesamtpaket zum Vorschein, Name, Wohnort, Lebensumstände und ihre Ratte. In der Kanalisation der vergessenen Vergangenheit scheinen ebenfalls welche zu leben, die da herumwuseln und in Nestern aus gesammelten Rest-Gedanken Junge grossziehen. Nette Tierchen.

… und nachdem dieses Rätsel gelöst war, fiel mir ein, dass auch in meinem Blog über die Jahre hier und da mal Ratten aufgetaucht sind:

Bild 1 ist vielleicht sogar der Grund dafür, weshalb ich anlässlich des Wortes „Ratte“ damit Gedanken in Verbindung brachte. Hier geht es zum Beitrag > „Lords & Ladies“ | 2008/02/17, etwa mit tiefen Seufzern, aber abgesehen vom abgebildeten Zitat, wenig Text, dennoch (damals) assoziationsreich und bedeutungsvoll für mich.

Bild 2 zeigt meinen Nachttisch-Status mit > Siebensachen anlässlich eines Blog-Memes mit dem Thema „7 Sachen auf deinem Nachttisch“. Meine Plüschratte war dabei. Ich habe sie 2019 immer noch, in einem Fach des Bücherregals neben meinem Bett.

Bild 3 gehört zu einem Statement zu meinen Schlaf- und Aufstehgewohnheiten anlässlich der Beantwortung der Frage Nummer 90 von 100 aus der > “100 Fragen”-Pralinenschachtel, einem umfangreichen und zu seiner Erfüllung zumindest mich zu hundert schnurrigen Blog-Artikeln inspirierenden Blogstöckchen seinerzeit, überschrieben mit > „schlafen – wach werden – aufstehen“. Nach diesem umfangreichen Fragenkatalog zu eh allem gab und gibt es keine weitere Notwendigkeit mehr, mich auf der „About /Über“- Seite noch ausführlicher zu beschreiben.

Bild 4 zeigt eine Bronzeratte, die Berlinern und Berlin-Besuchern vermutlich bekannt ist: sie sitzt zu Füssen der Bronzeskulptur der Heilige Gertr(a)ud auf der Gertraudenbrücke in Berlin-Mitte. Als ich sie am 28. Juli 2015 fotografierte, befand sich die Gertraude und ihre Ratten noch an ihrem altgewohnten Platz über der > Friedrichsgracht , seit 2017 befindet sie sich jedoch nicht mehr auf der Gertraudenbrücke in Mitte, sondern in Friedrichsfelde, im Depot des Landesdenkmalamtes, weil die geplanten Sanierungsarbeiten an der Brückenbrüstung noch ausstehen.

Vielleicht hat der eine oder andere Leser auch Lust, den „Rattenwegen“ durch mein Blog-Labyrinth zu folgen? Das Wochenendwetter ist ja eher ein Indoor-Ding …

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6 Gedanken zu “Die „Ratte“ bringt’s

  1. Ratten sind für Viele Horrortiere, für mich nicht. Es gab eine Zeit in der zwei Rattendamen mit mir und meiner Tochter lebten, wir waren beide sehr traurig als sie kurz hintereinander gestorben sind. So kluge Tiere und sauberer als ihr Ruf! Nur ihre Nagefreude ist sprichwörtlich.

    Gefällt 3 Personen

    • Ratten haben jedenfalls in meinem Blog eine positive Konnotierung und Assoziationen mit ihnen, wie man an den vier aufgelisteten Bildern und Artikeln dazu sehen kann, sind für mich eine Freude gewesen, wieder anzusehen und zu lesen.
      Die Tagesworte der Frau Wildgans schätze ich sehr.

      Gefällt 1 Person

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