Da tut sich wieder etwas

Nachdem ich mindestens einmal wöchentlich die Vorgänge rund um die abgestorbene Eiche beobachte, habe ich vor ein paar Tagen bemerkt: da tut sich wieder etwas an der Eiche.
Vor allem auf der am längsten sonnenzugewandten Südseite zeigen sich Spuren von Bewohnerschaft in Gestalt von neuen Löchlein und frischem Holzmehl, dem von Insektentätigkeiten aus dem Bauminneren hervorgebrachten Mulm:

In diesem Jahr dürfte die Besiedelung des Inneren der abgestorbenen Eiche schon vielfältiger geworden sein, nachdem in den vorigen beiden Jahren schon direkt ins Holz nagende Insekten Vorarbeit geleistet haben für diejenigen, die sich solche Gänge zunutze machen. Ich bin gespannt, wen ich zu Gesicht bekommen werde und wann.
Foto vom 5. März 2019 im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen.

16 Gedanken zu “Da tut sich wieder etwas

  1. Zum Thema Totholz fällt mir gerade noch ein: ich las die Tage was über die Eiche und wieviele Tiere in, auf und von ihr leben. Dabei wurde auch erwähnt, wieviel Meter Totholz in einer lebenden Eichen vorkommen. Im Kronendach und auch sonst gibt es immer mal abgestorbene Äste. Toll, Leben und Tod direkt nebeneinander.
    Mit deinem toten Baum im Garten hast du eine Riesenchance so viele Lebewesen zu entdecken, die davon profitieren. Die Vögel eingeschlossen. Das wird bestimmt noch der Renner!! Toll!

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