Amsterdam – De Wallen, Oudesijds Voorburgwal

Ein weiters Häppchen vom ersten richtigen Stadtbummel in Amsterdam: dieses kontrastiert wieder zu den Eindrücken vom Damrak, an dessen Ende ich kurz vor dem Bahnhof in die schmale Gasse namens Nieuwebrugsteeg und auf den Oudezijds Voorburgwal abgebogen bin, in die Walletjes, das sogenannte Rotlichtviertel. Vormittags zwischen elf und zwölf offenbarte es sich visuell erst auf den zweiten Blick als solches.
Die folgende Galerie beginnt bei der Einmündung des Oudezijds Kolk in den Oudezijds Voorburgwal und endet am Beginn der Oude Doelenstraat, nachvollziehbar mit > GoogleMaps. Eine genauere Beschreibung der Bilder folgt unterhalb der Galerie, zum Vergrössern die Bilder anklicken:

Bild 1: gerade über Nieuwebrugsteeg am Oudezijds Voorburgwal angekommen, mit Vredenburgh und der Armbrug.
Bild 2: das ‚Wapen van Riga‘, Oudezijds Voorburgwal 14, an der Ecke mit dem Oudezijds Armsteeg, ein Haus aus dem frühen 17. Jh., das man wieder dem Stil seiner Entstehungszeit entsprechend restauriert hat.
Bild 3: Auch wieder zurückgeblickt auf die kleine Brücke vom Zeedijk über den Oudezijds Kolk und dahinter die Basilika St. Nikolaus aus dem 19. Jh., ausserdem links, woher ich vom Damrak zum Oudezijds Voorburgwal gekommen bin.
Bild 4: Wegen Bauarbeiten gingen wir auf der anderen Seite des Oudesijds Voorburgwal weiter; zwischen zwei Häusern die kleine Strasse Korte Niezel überbrückt.
Bild 5: Wieder ein Blick rückwärts von der Korte Niezel zur Amrbrug und zur Basilika St. Nikolaus dainter. Die Bauarbeiten zogen sich den ganzen Weg entlang, notwendig sicher, aber unfotogen.
Bild 6: Am Oudesijds Voorburgwal befindet sich auch die älteste Kirche Amsterdams, die Oude Kerk aus dem 14. Jh. und da wechselten wir wieder die Seite, wenn auch nur kurz, denn das Haus vom letzten Bild befindet sich zwar auf deren Seite des Oudesijds Voorburgwal, aber fotografiert habe ich mit dem Zoom von der anderen Seite.
Bild 7: Eine Büste mit Charakternase ziert das Haus Oudesijds Voorburgwal 232 und das ist kein moderner Scherz; ein gewisser Pieter Parys kaufte das Gebäude 1626, es ist also im Kern älter, als seine Halsgiebelerscheinung im Auftrag neuer Besitzer, einer Familie Mamouchette, aus dem frühen 18. Jh. vermuten lässt.
Wenige Meter weiter entschieden wir uns, wieder die Strassenseite zu wechseln, um über die Oude Doelenstraat zum Rembrandthaus zu gehen, aber das ist wieder Stoff für den nächsten Beitrag. – Fotos sind vom Vormittag des 10. April 2019 in Amsterdam, Nord-Holland, Niederlande.

8 Gedanken zu “Amsterdam – De Wallen, Oudesijds Voorburgwal

  1. Ja … , de Ferdinand Bolstraat in niet meer de Ferdinand Bolstraat aus 1950, -60, -70 auch de Cuyp met allemaal Turken ist nicht mehr ,,, , wie sie damals war. Ik kom dus uit de Pijp … Amsterdam-Noord ist auch wieder ein ganz andere Stadt … Die veranderrungen gehen mich zu schnell … Aber wir brauchten die Nord/Sudline = der Metro … Mit das Rad bis zum Cuyp und weiter nach die Alt Stadt mit der Metro … Oké, mal sehen wie es Morgen wird … * http://www.friedabblog.wordpress.com * Woensdagnacht 24 april 2019, 3.15 uur . . .

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