Zum Projekt ABC mit L: Langspielplatten

2021-01-16 PROJEKT ABC (Wortman) Logo

Zum > Projekt ABC mit L vom Wortman gilt es, bis zum 27. Juni 2021 Fotos zum Buchstaben L zu finden.
Mein heutiges L widme ich den …

Langspielplatten

… die noch bei mir im Regal stehen, auch wenn schon viele aussortiert wurden, aber von einigen mag ich mich nicht trennen, auch wenn ich sie nur noch höchst selten anhöre. Nach so vielen Jahrzehnten und häufigem Abspielen sind sie klanglich nicht mehr im besten Zustand.
Auf dem Foto sind u.a. Platten von Barclay James Harvest, Herman van Veen, Neil Young, Georges Moustaki, Renaissance, Stevie Wonder, Genesis, Astor Piazolla, der Ersten Allgemeinen Verunsicherung, Saint-Saëns, Beethoven, Chris Rea, Gitte, Gershwin, Weathergirls, Queen, Santana, Al Stewart, Händel, Cat Stevens, Leo Sayer …

Langspielplatten

Von Ester Ofarim war die erste LP, die ich mir 1972 vom Taschengeld leistete, und Liam O’Flynn’s „The Brendan Voyage“ die letzte Langspielplatte, die ich in den 80er Jahren kaufte.
Es gibt noch etliche mehr, die ich nicht aufzähle und weitere, die nicht auf dem Foto erfasst sind. Meine früher sehr gewissenhafte Sortierung ist mir bei der reduzierten Menge nicht mehr so immens wichtig, und auch nicht mehr, all mein Tun und Lassen mit einem zur Stimmung ausgewählten Soundtrack zu begleiten.
Da ich aber willkürliches Radiogedudel mit Sprecherunterbrechungen, Werbung und Verkehrsnachrichten überhaupt nicht ausstehen kann, bevorzuge ich zuhause CDs und digitale Playlists, und draussen bin ich noch nie mit Ohrstöpseln herumgelaufen und werde das auch nicht tun.
Dass ich Musikbegleitung wirklich brauche, empfinde ich nur noch zur Motivation auf dem Heimtrainer oder bei Aktivitäten wie Aufräumen und Grossputz.

9 Gedanken zu “Zum Projekt ABC mit L: Langspielplatten

  1. Wenn wir unseren Kindern von der und der Platte erzählten, dann wussten sie nicht, was wir meinten. Damals waren es unsere Schätze und irgendwann wurden sie verschenkt. Procol Harum – A Whiter Shade of Pale und Fleetwood Mac waren meine Favoriten.
    Musik höre ich fast nur im Auto, bei längeren Autofahrten, da darf es gerne gemischt sein. Bei sportlichen Aktivitäten…damals…nutzte ich nie Ohrstöpsel und Großputz kenne ich nicht, da täglich geputzt wird. Am Hometrainer nutze ich auch keine Musik, da ich mich voll und ganz dem Training widme.

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