Um die Eiche herum

 

In der zweiten Hälfte des April sind diese Fotos an der entkronten Eiche und um sie herum entstanden:
Man sieht das Aprilwetter und dass sich aus dem alten Stamm bisher nicht viel hervorgewagt hat, bis auf zaghaftes Grün an einem stehengelassenen Zweig – leider wurde es vom Frost „gefressen“. Immerhin ist es gut zu wissen, dass bisher noch Leben drin ist. Leben ist auch im Nistkasten: das Haussperlings-Männchen sieht man gerade Nistmaterial hineintragen.
Der Goldregen hatte unter der Eiche über vier Jahrzehnte lang ein Schattendasein geführt; nun hat er munter ausgetrieben, leider auch zu früh, die Nachtfröste haben den jungen Blättern empfindlich zugesetzt. Trotzdem bieten die grünen Blättchen dem Nistkasten schon mehr Schutz, als dies die winterkahlen Zweige zuvor vermochten.
Neben dem Goldregen steht, ebenso lange schon, ein großer Bauernjasmin bzw. Pfeifenstrauch. Auf dessen Blättern habe ich die Sandbiene beim Sonnenbaden fotogafiert.
Auch ein sonniges Plätzchen hat sich ein Insekt im sandigen Boden der Umgebung von Eiche, Goldregen und Pfeifenstrauch ausgesucht, aber ob es sich um eine Sandbienen- oder Hummelhöhle handelt, da neben den Blättchen des Silber-Fingerkrauts, das weiß ich nicht, es ließ sich niemand blicken. – Fotos vom 17. + 20. April 2017 im Garten, Lüchow im Wendland, Niedersachsen. Zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder in der Galerie anklicken.

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