Der letzte Oktobertag

Der letzte Tag im Oktober trug vorwiegend gedämpftes Goldgelborange, mit roten Ackerbeerblättern aufgehübscht. Alle Bilder fotografiert am 31. Oktober 2010, in der Umgebung des Dorfes Reddebeitz bei Bösel im Wendland, Niedersachsen:

dampfender Ackerboden, bedeckt mit gelben Ahornblätternder letzte Tag im Oktober hatte gedämpftes licht, aber wunderschöne Farben - hier in der Umgebung des Dorfes Reddebeitz, Krs. Lüchow-DannenbergBongo und die MäuseAhornblätter-TeppichBlätterfallEin Baum zum UmarmenBrombeerblätter und mehralter Heuwenderund zwischen all den Gold- und Orange-Tönen der Ahornbäume, Hainbuchen und Eichen sticht immer wieder das Purpurrot von Kratzbeerblättern herauseinige wunderbar malerische alte Weiden wachsen dort auchin den Weiden wächst wiederum etwas anderesfallende Ulmenblätter

Der letzte Tag vor dem November war schon ziemlich dunkel und die fallenden Blätter erzählten das auch deutlich. Wer die Fotos etwas grösser und als Album ansehen möchte, bitte > hier klicken.

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8 Gedanken zu “Der letzte Oktobertag

  1. Nette Ortsnamen habt ihr da oben – ist mir heute Früh beim Überfliegen der Neuigkeiten schon aufgefallen ^^ Okay … hat ja eher nix mit dem Thema zu tun…

    Also ich finde ja die Farben nicht grad gedämpft – eher strahlend. Hier war’s heute schöner als streckenweise im Oktober und wenn’s nach mir ginge, könnte das bis zum nächsten Frühjahr so bleiben. Die Sonne ist heute blutrot untergegangen und ich hoffe, dass das für morgen auch noch mal schönes Wetter bedeutet.

    P.S. Was bin ich doch froh, dass es noch mehr Hamsterbacken gibt und ich nicht mit meinen frauenspezifischen Problemchen allein da stehe ;-))

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    • frauenspezifisch? da lache ich doch bloß – meine drei männlichen Mitbewohner haben die Schüssel bereits bis auf das Einwickelpapier leergefuttert, und bis auf einige ungeliebte ominöse altmodische Bonbons mit gräßlich klebriger Füllung, die ihrerseits erbeutet worden waren und die wohl als Tauschmaterial gelten sollen; ich fürchte, diese Bonbons haben schon mehrere Faschings- und Halloween-Saisons überlebt ^^

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      • Hehe …mit frauenspezifisch meinte ich weniger unseren Hang zu Süßigkeiten, sondern eher die Tatsache, dass sich dieses süße Zeugs immer gleich mit Penetranz auf unsere Hüften legt 😉

        Versteck den Süßkram – am besten so gut, dass du ihn selbst nicht wiederfindest. Mach ich manchmal auch. Reicht ja, wenn du die Sachen offen rumstehen lässt, die eh niemand will ^^

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  2. Als ich dieses Photo -AM BAUM-sah, musste ich schmunzeln…
    So oder so ähnlich habe auch ich einmal an einem BAUM GELEHNT gestanden.
    Seinerzeit noch in schwarz weiss.
    Gerade dieses habe ich mir vor wenigen Tagen angesehen+mir meine Gedanken über die dazwischen liegende Zeit gemacht.
    Ja der November ist eine Zeit des NACHDENKENS !
    Lieber Gruss
    Onkel Hans

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