Und wieder zurück

Und wieder zurück, zurück landeinwärts, dorfwärts, autowärts…

 

Auf der weiten Fläche standen dichte Sträucher, meistens struppige Weissdorn- oder Hundsrosen-Büsche, in denen sich beim Elb-Hochwasser zahlreiche Halme von losen Gräsern und Schilf verfangen hatten, und die nun braun und trocken daran erinnertenn, dass diese meist über 2 Meter hohen Sträucher einige Tage kaum noch aus dem Wasser ragten. Unter ihnen finden sich auch wieder zahlreiche sterbliche Überreste von Wollhandkrabben. Dann kamen wir wieder in den baumbestandenen Bereich. Die alten Eichen sind wunderschön, weil sie sich ausbreiten können. Dann entdeckte Bongo Reste eines sehr großer Spiegelkarpfens; er fand ihn lecker, ich nicht. – Ungefähr dort fanden wir einen Feldweg, verkrustet von hellbraun ausgebleichten, trockenen Algen und teilweise noch unter Wasser. Dem Weg folgten wir, betrachteten die schöne Solo-Eiche vom Beginn der Runde noch einmal und erreichten bald darauf wieder Grippel und das Auto, hier. – Fotos vom 13. Juli, an der Elbe bei Laase und Grippel, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen, wie schon bei den anderen Einträge zuvor. Zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder in der Galerie anklicken.

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